( 5 B�DE ) System der Soziologie. (3 in 5 B�en) u. Autoren- u. Sachregister.
( 5 B�DE ) System der Soziologie. (3 in 5 B�en) u. Autoren- u. Sachregister.
Mode de Paiement
- PayPal
- Carte bancaire
- Virement bancaire
- Pubblica amministrazione
- Carta del Docente
Détails
- Auteur
- Oppenheimer, Franz
- Éditeurs
- Jena, Verlag von Gustav Fischer., 1922-27.
- Format
- XX; 442; XII; S. 444-1149; X; 859 S.; XXV; 337 S.; XII; S. 341-1148 sowie 303 S. (Register); 25 cm; 5 Orig.-Leinenb�e.
- Thème
- Franz Oppenheimer, 5 B�e, Soziologie, Wissenschaftsgeschichte
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Gute Exemplare / 5 B�DE; Einb�e stw. berieben; innen Seiten u. Vors�e leicht nachgedunkelt; geringf�gige Lagerspuren. - Band 1: Allgemeine Soziologie. Erster Halbband: Grundlegung // Band 2: Die Allgemeine Soziologie. Zweiter Halbband: Der Soziale Proze�// Band 3: Zweiter Band: Der Staat. // Band 4: Theorie der reinen und Politischen Oekonomie. Erster Halbband: Grundlegung // Band 4: Theorie der reinen und Politischen Oekonomie. Zweiter Halbband: Die Gesellschaftswirtschaft // Band 5: Autoren- und Sachregister zu Band 1-3. Bearbeitet von Bertha Spindler-Gysin. -- Franz Oppenheimer (geboren am 30. M� 1864 in Berlin; gestorben am 30. September 1943 in Los Angeles) war ein deutscher Arzt, Soziologe, National�konom, der sich auch f�r den Zionismus einsetzte. . Bei Oppenheimer, an den Methoden der naturwissenschaftlichen Forschung geschult, findet man zahlreiche Versuche, �lich strenge Gesetzes-Aussagen in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften herauszuarbeiten. Auf �ber 1200 Seiten wird in Band IV vom System der Soziologie eine soziologisch gepr�e historische Abhandlung der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Europas von der V�lkerwanderung bis zur Gegenwart angeboten, die sich nicht auf die f�r Historiker �bliche Darstellung bekannter Fakten beschr�t, sondern eine Erkl�ng der Zusammenh�e auf der Basis immer gleicher sozialer Gesetzm�gkeiten versucht. Seine zentralen soziologischen Thesen �ber den Staat fanden weltweit Beachtung und wurden in mindestens zehn Sprachen �bersetzt. Auf dem Weg �ber Albert Jay Nocks Our enemy, the state (1935) beeinflussten Oppenheimers Thesen zumindest radikal-liberale und anarchistische Denker nachweislich, obgleich Oppenheimer selber als liberaler Sozialist eher andere Schl�sse zog. . Entsprechend der wissenschaftstheoretischen Auffassung Oppenheimers ist es Aufgabe der Soziologie, die Bewegungsgesetze der Gesellschaft als Erkenntnisgegenstand so zu erforschen, wie vergleichsweise Naturwissenschaftler die Zusammenh�e in der Natur erforschen. Alle Ph�mene haben einen (Hinter-)Grund, den es zu erkennen gilt. Wie sein engster Freund Leonard Nelson praktizierte Oppenheimer in seinem Seminar und im Freundeskreis das sokratische Gespr� als Methode zur Gewinnung von Erkenntnis. � Die Soziologie definierte Oppenheimer als Lehre von der Gesellschaft und den Gesetzen ihrer Bewegung. Um diese Gesetze zu entdecken, hat alle Soziologie "auszugehen von den menschlichen Bed�rfnissen. Denn die Gesellschaft ist nichts anderes als das kleinste Mittel zur m�glichst vollkommenen Befriedigung der Bed�rfnisse ihrer Mitglieder." . (wiki) // INHALT (Ausz�ge) : Einf�hrung. Hauptrichtungen und Hauptprobleme der �eren Soziologie. I. Die westeurop�che Soziologie. ----- Das Comtesche System. ----- Das Spencersche System. ----- II. Die deutsche Soziologie. ----- III. Zwei erledigte Probleme. ----- Die "S�entrommeltheorie". ----- Der "Organizismus". ----- Erster Abschnitt. Begriff und Methode der Soziologie. I. Der Begriff der Soziologie. ----- Der Begriff des Prozesses. ----- Der soziale Proze� ----- Soziologie und Psychologie. ----- Der Begriff des Individuums. ----- Die individuelle Psyche als das Gesch�pf der Gesellschaft. ----- Wir-Interesse und Wir-Bewu�sein. ----- Psychologie und "Beziehungslehre". ----- Die Soziologie und die einzelnen Gesellschaftswissenschaften. ----- Ist Soziologie eine neue soziale formale Einzelwissenschaft?. ----- Ist Soziologie ein Sammelname?. ----- Die Soziologie und die Spezialisten. ----- Der Werdegang der Wissenschaft. ----- Die Entstehung einer Universalwissenschaft. ----- Die Soziologie als die werdende Universalit�der Gesellschaftswissenschaften. ----- Soziologen wider Willen. ----- Soziologie und Geschichtsphilosophie. ----- II. Die Methode der Soziologie. ----- Das Erkenntnisobjekt der Soziologie. ----- Naturwissenschaftliche oder historische Methode?. ----- Der Methodenstreit. ----- A. Ernst Troeltsch. ----- B. Wilhelm Dilthey. ----- C. Heinrich Rickert. ----- Der soziale Proze�und das Objekt der Geschichte. ----- Die Soziologie als Gesetzeswissenschaft. ----- II. Die Tatsachen. Die Entstehung des Staate. ----- Die Objekte der Staatsbildung Die Bauer. ----- Die Subjekte der Staatsbildung Hirten und Wiking. ----- Die Stadien der Staatenbildung. ----- Das erste Stadium Das "B�nstadium" . ----- Das zweite Stadium Das "Imkerstadium" . ----- Die weiteren Stadien. ----- Exkurs: Zur Entwicklung in der Neuen Welt. ----- Dritter Abschnitt: Der primitive Eroberungsstaat. ----- I. Form und Inhalt. ----- Soziologischer und juristischer Staatsbegriff. ----- Herrschaft und Ausbeutung. ----- II. Das Wachstum. ----- Die Integrierung. ----- Die Differenzierung Gruppentheorien und Gruppenpsychologie ----- Die Oberklasse. ----- A. Der Legitimismus. ----- B. Junkerpsychologie. ----- Die Unterklasse. ----- III. Die Reife. ----- Bau und Gliederung. ----- Die St�e. ----- Die Kasten. ----- Die Ausg�e. ----- Vierter Abschnitt: Der Seestaat. ----- I. Die Bedingungen des Seestaates Handel und Schiffahrt. ----- Der vorstaatliche Handel M�te und Messe. ----- Der Handel und der primitive Staat. ----- II. Die Entstehung des Seestaates. ----- Seer�erburgen. ----- Kaufmannskolonien. ----- III. Die Entwicklung des Seestaates. ----- Die Ausbildung der Demokratie. ----- Die St�e. ----- Die Stadt. ----- Die Umw�ung der Wirtschaft und der Verfassung. ----- Die geistige Aufkl�ng und die Kultur. ----- IV. Der Untergang des Seestaates Die kapitalistische Sklavenwirtschaf. ----- Die Sklaverei. ----- Der antike Kapitalismus. ----- Die Patrizier. ----- Die Plebejer. ----- A. Die Bauernschaft. ----- B. Der gewerbliche Mittelstand. ----- C. Der Gradient. ----- Der Zusammenbruch. ----- Die Politik. ----- Der Dogmatismus. ----- Die gemeinsame Pr�sse. ----- IV. Die L�sung. ----- Erfahrungs- und Erkenntnisobjekt. ----- Zur Geschichte der "rein�konomischen" Methode. ----- Vorl�er. ----- Das Gesetz der urspr�nglichen Akkumulation. ----- A. Induktive Widerlegung. ----- B. Deduktive Widerlegung. ----- Zweites Buch: �onomische Soziologie. Die Wirtschaftsgesellschaft ----- Dritter Abschnitt: Die Entwicklung der Wirtschaftsgesellschaft. ----- I. Die Kooperation. ----- Die Vorteile der Kooperation. ----- Zum Begriff der Kooperation. ----- II. Die Entwicklung zur entfalteten Wirtschaftsgesellschaft. ----- Die Differenzierung. ----- Die Bedingung der Differenzierung. Der Kollektivbedarf. ----- A. Die Gr�� des Kollektivbedarfs. ----- B. Die Deckung des Kollektivbedarfs. Kapazit�des Landes und Dichtigkeit der Bev�lkerung. ----- Die Grenze der Differenzierung. Das Gesetz der sinkenden Ertr� und das Bev�lkerungsgesetz. ----- Die Integrierung. ----- Die Bedingungen der Integrierung. ----- A. Die politische Integrierung. ----- B. Die �konomische Integrierung. Der Handel. ----- Die Grenze der Integrierung. Der Transportwiderstand. ----- A. Der absolute Transportwiderstand. ----- B. Der relative Transportwiderstand. ----- C. Der politische Transport widerstand. ----- Die Evolution. ----- Die Kombination der beiden Kr�e. ----- Die Stufen der Evolution. ----- A. Die Stadien der Differenzierung. ----- c Die prim� Arbeitsteilung. ----- Die sekund� Arbeitsteilung. ----- Die terti� Arbeitsteilung. ----- B. Die Stufen der Integrierung. ----- Die Dorf-Wirtschaftsgesellschaft. ----- Die Stadt-Wirtschaftsgesellschaft. ----- Die Territorial-, Staats- und Volks-Wirtschaftsgesellschaft. ----- Die International- und Welt-Wirtschaftsgesellschaft. -----. Die Phasen der Evolution. ----- Die geschlossene Hauswirtschaft. ----- Die Handwerksperiode. ----- Die Manufakturperiode. ----- Die Fabrik- und die Trustperiode. ----- D. Das Mittel der Evolution. ----- Die Gesellschaft der Naturalwirtschaft. ----- Die Gesellschaft der Naturalgeldwirtschaft. ----- (u.v.v.a.)