Briefe Wilhelm von Humboldts an eine Freundin. Zwei B�e. [Hrsg. von Therese von Bacheracht. Mit einem Vorwort Charlotte Diede. ] Mit einem Faksimile.
Briefe Wilhelm von Humboldts an eine Freundin. Zwei B�e. [Hrsg. von Therese von Bacheracht. Mit einem Vorwort Charlotte Diede. ] Mit einem Faksimile.
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Détails
- Auteur
- Humboldt, Wilhelm Von
- Éditeurs
- Leipzig: Brockhaus, 1844.
- Format
- XXIV, 381 S.; XXII, 312 S. Bibliothekshalbleinen.
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Mit Einkleber No. 996, Biblioteque du , Lettre D, rayon 5. Einb�e leicht berieben. Papierbedingt leicht gebr�t. - Charlotte Diede war die Tochter des Pfarrers und Superintendenten Friedrich Ernst Hildebrand. 1788 lernte sie in Pyrmont Wilhelm von Humboldt kennen, der damals Student in G�ttingen war. In Pyrmont verbrachten sie drei gemeinsame Tage, die durch intensive Gespr�e gepr� waren. Nach diesen Tagen hatten sie �ber viele Jahre hinweg keinerlei Kontakt mehr. 1789 ging sie eine Ehe mit dem Obergerichtsprokurator Diede in Kassel ein, die jedoch schon nach f�nf Jahren wieder getrennt wurde. Nachdem sie infolge der Kriegsunruhen durch Napol� Bonaparte ihr angelegtes Verm�gen verloren hatte, wandte sie sich im Jahr 1814 um Rat an Humboldt, der damals als preu�scher Minister dem Wiener Kongress beiwohnte. Humboldt unterst�tzte sie und blieb mit ihr bis zu seinem Tod in Briefkontakt. Sp�r gew�te ihr der K�nig von Preu�n eine Pension. Humboldts klassische Briefe an sie wurden nach ihrem Tod von Therese von Bacheracht unter dem Titel Briefe an eine Freundin ver�ffentlicht.