Briefwechsel mit seiner Frau, 2 B�e. Band 1: 1792-1806. Band 2: 1897-1816. Mit 12 Abbildungen und einem Faksimile. Hrsg. von Hans Gerhard Gr�
Briefwechsel mit seiner Frau, 2 B�e. Band 1: 1792-1806. Band 2: 1897-1816. Mit 12 Abbildungen und einem Faksimile. Hrsg. von Hans Gerhard Gr�
Mode de Paiement
- PayPal
- Carte bancaire
- Virement bancaire
- Pubblica amministrazione
- Carta del Docente
Détails
- Auteur
- Goethe, Johann Wolfgang Und Christiane Goethe
- Éditeurs
- Frankfurt: R�tten & Loening, 1916.
- Format
- LIII, 557 S.; 523 S. Halbleder der Zeit.
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Einband leicht berieben. Papierbedingt leicht gebr�t. Sch�nes Exemplar. - Am 13. Juli 1788 lernte Goethe Christiane Vulpius selbst im Park an der Ilm kennen, wo sie ihm eine Bittschrift f�r ihren Bruder Christian August �berreichte. In der Tat setzte sich Goethe sp�r mehrfach f�r seinen k�nftigen Schwager ein. In jenem Sommer entwickelte sich zwischen Goethe und Christiane Vulpius rasch ein leidenschaftliches Liebesverh�nis. Bereits im Jahr darauf, am 25. Dezember 1789, wurde das erste Kind, der Sohn August, geboren. Vier weitere Kinder folgten, die alle sehr fr�h starben. Das gl�ckliche Leben und Lieben in dieser Gewissensehe regte Goethe zu seinen heitersten und erotischsten Gedichten an, beginnend mit den R�mischen Elegien � die nicht nur die amour�sen Abenteuer seiner ersten Italienreise verarbeiteten, sondern indirekt auch Christiane besangen � bis hin zum 1813 seiner Frau gewidmeten Gedicht Gefunden (�Ich ging im Walde so f�r mich hin ��).