Corpus vasorum antiquorum - Heidelberg, Universit�- 4 Bd.e = kpl. Hildegund Gropengiesser Bd. 4 / Deutschland; Teil: Bd. 10 u. 23, 27, 31: Heidelberg, Universit�
Corpus vasorum antiquorum - Heidelberg, Universit�- 4 Bd.e = kpl. Hildegund Gropengiesser Bd. 4 / Deutschland; Teil: Bd. 10 u. 23, 27, 31: Heidelberg, Universit�
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Détails
- Auteur
- Schauenburg, Konrad, Margot Schmidt Fulvio Canciani U. A.
- Éditeurs
- M�nchen: C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung., 1954 / 1963 / 1966, / 1970. .
- Format
- 73 S. : 44 Taf. / 53 S. : mit Abb., Bl. 45 - 89 Abb. / 111 S. : 48 Bl. Abb. / 81 S., Bl. 138 - 185 Abb. : Mit 57 Textabb. u. 48 Taf. Originalhalbleinen.
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Sehr guter Zustand - VORWORT -- Die Vasensammlung des Arch�ogischen Instituts der Universit�Heidelberg verdankt ihre Entstehung vor allem der aufopfernden T�gkeit Friedrich von Duhns, der dem Institut von 1880 bis 1920 als Direktor Vorstand. Durch die Gro�erzoglich Badische Staatsregierung und Liebhaber antiker Kunst wurden mehrfach gr��re Ank�e erm�glicht. Eine weitere Vergr��rung erfuhr die Sammlung durch Schenkungen, wobei insbesondere Percy Gardner, Paul Hartwig, Otto Rubensohn und Robert Zahn zu nennen sind. -- Einen ersten gr��ren Bericht �ber St�cke der Heidelberger Sammlung legte Gertrud Baumgart im Arch�ogischen Anzeiger 1916, 166 ff. vor. Wilhelm Kraiker hat 1931 die rotfigurigen attischen Vasen zusammenfassend ver�ffentlicht. Ein gro�r Teil der Heidelberger Best�e wurde 1948 in �Die Welt der Griechen�, herausgegeben von Bernhard Neutsch, kurz beschrieben. In diesem Katalog sowie in der Festschrift Ganymed, Heidelberg 1949, wurden mehrere besonders wichtige St�cke publiziert. Der vorliegende erste Band des CVA. Heidelberg wurde im Auftrag des Institutsdirektors, Herrn Prof. Dr. Reinhard Herbig, mit Mitteln der Heidelberger Akademie der Wissenschaften verfa�. Die mit Leicamaterial hergestellten Aufnahmen besorgte Hermann Wagner vom Arch�ogischen Institut der Universit�Heidelberg. -- F�r die fr�he korinthische und die fr�hattische Keramik konnten umfangreiche Vorarbeiten von Prof. Wilhelm Kraiker benutzt werden, die von ihm in gro��giger Weise zur Verf�gung gestellt wurden. Die St�cke, bei denen das Manuskript Prof. Kraikers benutzt wurde, sind mit (Kr.) bezeichnet. Bei den Ma�ngaben ist die Metereinheit zugrunde gelegt. Die eingeklammerten Zahlen auf den Tafeln sind die Inventarnummern. -- Zu der zu den einzelnen Gattungen gegebenen Literaturauswahl sind jetzt jeweils die reichhaltigen Hinweise bei A. Rumpf, Handbuch der Arch�ogie IV 1 ( 1953 ) , zu vergleichen.