Die Entstehung der Menschen. Von G. Andresen.
Die Entstehung der Menschen. Von G. Andresen.
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Détails
- Auteur
- Andresen, G.
- Éditeurs
- Hamburg, Druckerei und Verlagsanstalt Aktien-Gesellschaft, o.J. (ca., 1880).
- Format
- 222 Seiten; 23 cm; fadengeh., goldgepr. Orig.-Halblederband.
- Thème
- Anthropologie, Psychologie, Wissenschaftsgeschichte, P�gogik, Kulturwissenschaft, Religion, Christentum, Philosophie, Materialismus
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Ein gutes, stabiles Exemplar; Einband stw. beschabt u. m. sehr geringen L�ren; innen einige Seiten fleckig; sehr wenige hs. Eintragungen. - In Frakturschrift. - Mit Goldschnitt und marmorierten Vors�en. - Andreas Johannes Georg Andresen (auch: Georgius Andresen; * 20. Februar 1845 in Uetersen (Holstein); � 8. Mai 1929 in Berlin) war ein deutscher P�goge und Altphilologe. . (wiki) // INHALT / Kapitel: Weltanschauungen ------ Die Entstehung des Menschen ------ Gesetze und Zufall ------ Kr�e und Vorstellungen ------ Entwickelung ------ Eingriffe ------ Der menschliche Wille ------ Sprache ------ Reibung der Willk�r ------ Kampf um's Dasein ------ Sein nach dem Tode ------ Religion ------ Gott ------ Gegen den Klerikalismus ------ Gegen den Atheismus ------ Das Christliche Bekenntni�------ Die sociale Entwickelung ------ Vorgeschichtliche Th�gkeiten ------ Entwickelung des Rechts ------ Bildung, Gleichheit und Gerechtigkeit ------ Das Schuldenwesen ------ Geschichte der V�lker ------ Schlu� // . Die Metaphysik schlie� keineswegs die Physik aus, sondern mu�im Gegentheil allen Errungenschaften der Naturwissenschaften Rechnung tragen . Ein Volk, dessen Weltanschauung mit der Physik im Widerspruch steht, mu�durch diesen Widerspruch vor eine Wahl gestellt, bei der Evidenz der naturwissenschaftlichen Thatsachen sich nach und nach f�r diese entscheiden, damit dann aber dem Materialismus verfallen und in der Mehrheit jede tiefere Weltanschauung verlieren. . Der Materialismus sieht in seiner krassen Form Gesetze und Kraft, welche im Weltall erkennbar sind, als urspr�ngliche Eigenschaft des Stoffes selbst, als ein keiner Erkl�ng F�ges oder Bed�rftiges an, und l� solche aus materiellen Verbindungen gewisser Art pl�tzlich hervorbrechen. Der Hylozoismus anerkennt, da�Gesetze und Kraft doch schon als solche in irgend einer Form in den materiellen Elementen vorhanden sein m�ssen. . (Seite 3)