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Die Entwicklung der Ern�ungsformen / Ern�ungsfragen im Lichte der Geisteswissenschaft. Vortrag gehalten in Berlin am 4. November 1905 / Vortrag gehalten in M�nchen am 8. Januar 1909.

Livres anciens et modernes
Steiner, Rudolf
48,00 €
(Berlin, Allemagne)
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Détails

  • Auteur
  • Steiner, Rudolf
  • Format
  • Vom Vortragenden nicht durchgesehene Nachschriften. 8 S. (stark gek�rzt) / 14 S. Typoscript, einseitig, Privatbindung.
  • Description
  • Typoscript, einseitig, Privatbindung.
  • Jaquette
  • False
  • Langues
  • Allemand
  • Dédicacée
  • False
  • Premiére Edition
  • False

Description

Einband lichtandig, papierbedingt gebr�t, Eigentumsvermerk, sonst sauber. - Aus dem Text: Heute sollen einige aphoristische Bemerkungen im Anschluss an den letzten Vortrag �ber die Entwicklung der Menschheit folgen. Vorher aber soll auf einige Dinge aufmerksam gemacht werden, deren Gr�nde in nur wenigen B�chern angegeben sind. Die sogenannten Ern�ungsgesetze in den verschiedenen Kulturen scheinen zun�st sehr willk�rlich zu sein. Sie sind es aber nicht, sie sind aus Wissen und Weisheit heraus geboren. Wir m�ssen aber streng R�cksicht nehmen darauf, dass unsere gegenw�ige Menschheit nicht imstande ist, solche Dinge befolgen zu k�nnen, wie wir sie heute besprechen wollen, die aber gewisse Grundlagen geben f�r bestimmte Gesetze des sozialen Lebens. Es gibt eine gewisse Pflege der Heilkunde bei orientalischen V�lkerschaften, die so getrieben wird, dass die betreffend den �zte vor allen Dingen auf die Ern�ung ihres eigenen physischen K�rpers das gr�sste Gewicht legen. Da, wo das alte spirituelle Leben noch besteht, gibt es Menschen, die in der alten Weise Heiler geworden sind. Diese physischen Heiler n�en sich von Milch, Sie sind sich klar dar�ber, dass sie dann physisch heilende Kr�e gewinnen, besonders zur Heilung von sogenannten Geisteskrankheiten. Sie haben ihre besonderen Verrichtungen. Sie wissen ganz genau, wenn sie bloss Milch geniessen, dass sie dann bestimmte Kr�e entwickeln. - Wikipedia: Rudolf Joseph Lorenz Steiner (* 27. Februar 1861 in Nieder-Kraliewitz, Kaisertum �terreich (heute Kroatien); � 30. M� 1925 in Dornach, Schweiz), von Geburt �terreicher, war Begr�nder der Anthroposophie, einer spirituellen Weltanschauung, deren wesentliche Inhalte nach seiner Darstellung auf hellseherischen Einblicken in eine geistige Welt (�die h�heren Welten�) beruhen. Er rezipierte nach 1902 die Lehren der Theosophie, wie sie zum Beispiel in den Werken Helena Petrovna Blavatskys vorlagen. Zwischen 1904 und 1910 stellte Steiner in grundlegenden Schriften seine eigene Form der Theosophie dar. Er nannte sie �Geisteswissenschaft� und ab 1910 auch Anthroposophie.

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