Die geschichtliche Entwicklung des �tlichen Standes und der medicinischen Wissenschaften.
Die geschichtliche Entwicklung des �tlichen Standes und der medicinischen Wissenschaften.
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Détails
- Auteur
- Baas, Johann Hermann
- Éditeurs
- Berlin: Wreden, 1896.
- Format
- XI, 480 S. Originalbroschur.
- Thème
- a Medizin
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Exemplar Gerhard Fichtner. Einband leicht berieben. Papierbedingt leicht gebr�t. - Unter allen Gesch�pfen vermag einzig der Mensch selbstth�g sich der Krankheiten zu erwehren. Ihm allein stehen in diesem Kampfe noch andere Waffen zu Gebote, als die jedem Lebewesen eingeborenen erhaltenden Lebenskr�e ; denn ausser ihm liegende, sowohl von der Natur gegebene, als durch eigne Kunst erzeugte Mittel gegen Krankheiten schuf und machte "das einzige animale Gehirnwesen' (J. v. Ranke), der Mensch allein sich dienstbar. LTnd auch darin, dass er sich solche k�nstliche Abwehrmitte] der Krankheiten und ihrer Folgen selbstst�ig erdachte, liegt eine tiefe, trennende Kluft zwischen ihm und den �brigen ("animalen Darm"-)Gesch�pfen. Darum ver-gisst Sophokles auch nicht in seinem grossartigen Hymnus auf den Menschen zu singen: "Hoffnungsloser Krankheit Flucht schon ersann er!" Und diesen r�hmlichen Kampf hat er nicht etwa erst auf hoher Culturstufe begonnen, sondern er versuchte ihn schon in fr�hesten Entwicklungszeiten, aus welchen nur die Tiefen der Erde noch sp�iche Kunde bringen. Der endlichen Vernichtung freilich kann weder der Einzelne, noch das ganze Geschlecht dadurch entrinnen: "Nur vor dem Tod wird er finden kein Entfliehn!"