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Die Grundz�ge der esoterischen Harmonik des Alterthums. Im Anschlusse an die Schrift des Freiherrn A. von Thimus �ber die harmonikale Symbolik des Alterthums.

Livres anciens et modernes
Hasenclever, Richard
K�ln : DuMont-Schauberg, 1870.,
98,00 €
(Berlin, Allemagne)
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Détails

  • Auteur
  • Hasenclever, Richard
  • Éditeurs
  • K�ln : DuMont-Schauberg, 1870.
  • Format
  • 47 S. Originalbroschur.
  • Thème
  • Symbol, Geschichte, Harmonie, Geschichte, Altertum, Philosophie, Geheimlehre, Geschichte, a Philosophie, a Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk, a Philosophie
  • Jaquette
  • False
  • Langues
  • Allemand
  • Dédicacée
  • False
  • Premiére Edition
  • False

Description

Einband berieben und besto�n, papierbedingt gebr�t. Deckel lose. - Niemand zweifelt heute mehr an der unbedingten G�ltigkeit der alten pythagorischen Zahlenverh�nisse f�r die Berechnung der Intervalle unseres Tonsystemes, und die gleichschwebende Temperatur wird �berall als das erkannt, was sie wirklich ist; n�ich, ein allerdings n�thig gewordenes, im Uebrigen aber rein empirisches H�lfsmittel f�r die praktische Aus�bung der Tonkunst. Seitdem nun Helmholz seine Lehre "von den Tonempfindungen" von derselben mathematischen Grundlage aus entwickelt hat, bedarf es f�r Niemand mehr, wie sonst wol, einer sch�chternen Entschuldigung, um auf gleicher Bahn weiter zu gehen. Bedenklicher freilich und schwieriger ist der Weg, wenn die Frage erhoben wird, wie weit denn die alte Lehre selbst auf diesem Felde gekommen sei? Ist Pythagoras bei jenen h�chst einfachen Resultaten, die ihm sein Monochord dargeboten, und den zun�st sich anschliessenden Folgerungen f�r die Construirung eines Tonsystemes stehen geblieben, oder hat sich auch seinem I orschergeiste schon das geheimnissvolle Gebiet der T�ne weiter und weiter erschliessen m�ssen, bis er endlich an jene Grenze gelangte, wo die Ursachen der realen Erscheinungen nur noch aus einem h�heren, die rein physischen Bedingungen �bersteigenden Principe erfasst und begriffen werden k�nnen? Eine Untersuchung dieser Art ist Gegenstand der Schrift des Freiherrn von Thimus "�ber die harmonikale Symbolik des Alterthums", in welcher zugleich �ber die angegebene Frage hinaus der Beweis angetreten wird, dass die pythagorische Lehre in ihrer wahren, esoterischen Gestalt einer noch weit �eren Ueberlieferung ihren Ursprung verdanke.

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