Kallipygos und �kulap. Das Klistier in der Geschichte der Medizin, Kunst und Literatur. Mit einem beschreibenden Katalog der Abbildungen. Mit eien Vorwort versehen von Wilhelm Katner.
Kallipygos und �kulap. Das Klistier in der Geschichte der Medizin, Kunst und Literatur. Mit einem beschreibenden Katalog der Abbildungen. Mit eien Vorwort versehen von Wilhelm Katner. | Livres anciens et modernes | Zglinicki, Friedrich Von
Kallipygos und �kulap. Das Klistier in der Geschichte der Medizin, Kunst und Literatur. Mit einem beschreibenden Katalog der Abbildungen. Mit eien Vorwort versehen von Wilhelm Katner.
Kallipygos und �kulap. Das Klistier in der Geschichte der Medizin, Kunst und Literatur. Mit einem beschreibenden Katalog der Abbildungen. Mit eien Vorwort versehen von Wilhelm Katner. | Livres anciens et modernes | Zglinicki, Friedrich Von
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Détails
- ISBN
- 9783878450122
- Auteur
- Zglinicki, Friedrich Von
- Éditeurs
- Baden-Baden : Verlag f�r Angewandte Wissenschaften, 1972.
- Format
- 296 S. Originalleinen.
- Thème
- Klistier, Geschichte, Klistier, i. d. Bildenden Kunst, Graphik, Geschichte, a Medizin, a Bildende Kunst, Kunstgewerbe
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Papierbedingt leicht gebr�t. - Die Geschichte des Klistiers reicht wahrscheinlich bis in die vorgeschichtliche Zeit zur�ck. Wir finden es bei allen V�lkern und St�en der Erde. Es war den �zten der �esten Kulturen, der "Hochkulturen" im alten Babylon, �ypten, Indien und China bekannt, und es hat sich jahrtausendelang gehalten, bis auf den heutigen Tag. Es gab eine Zeit, in der es den �zten v�llig entglitt und zu einer Mode wurde, der sich jeder Adelige und ein gro�r Teil der B�rger willig unterwarf. Das war besonders im Frankreich des 16. bis 18. Jahrhunderts der Fall und lag nur zum Teil am Stande der damaligen franz�sischen Medizin, die zwar in der Chirurgie gro� Leistungen aufwies, in der inneren Medizin, wenn wir diesen Ausdruck einmal auf jene Zeit anwenden wollen, infolge der R�ckst�igkeit der Pariser Medizinischen Fakult�jedoch in der Tat nichts anderes kannte als das "Clysterium donare, postea seig-nare, ensuita purgare", wie es Moliere in seinem ,Malade imaginaire" in mak-karonisch verballhornter Sprache so treffend beschrieb. ISBN 9783878450122