Logische Phantasien : Herbert Grasemann und seine Schachaufgaben. Von Wolfgang Dittmann ; Armin Geister ; Dieter Kutzborski.
Logische Phantasien : Herbert Grasemann und seine Schachaufgaben. Von Wolfgang Dittmann ; Armin Geister ; Dieter Kutzborski. | Livres anciens et modernes | Grasemann, Herbert
Logische Phantasien : Herbert Grasemann und seine Schachaufgaben. Von Wolfgang Dittmann ; Armin Geister ; Dieter Kutzborski.
Logische Phantasien : Herbert Grasemann und seine Schachaufgaben. Von Wolfgang Dittmann ; Armin Geister ; Dieter Kutzborski. | Livres anciens et modernes | Grasemann, Herbert
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Détails
- ISBN
- 9783110104158
- Auteur
- Grasemann, Herbert
- Éditeurs
- Berlin, New York : de Gruyter, 1986.
- Format
- 173 S. : 130 Ill. ; 21 cm; kart.
- Thème
- Grasemann, Herbert, Problemschach, Sport, Spiele
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Gutes Ex. - Herbert Grasemann (* 21. Dezember 1917 in Graudenz; � 21. Juni 1983 in Berlin) war ein deutscher Schachkomponist und Schachschriftsteller. Gelegentlich ver�ffentlichte er Arbeiten unter dem Pseudonym Arne Mangs, das ein Anagramm seines Nachnamens ist. . (wiki) // INHALT : Vorwort ---- Ein Leben f�r das Schachproblem ---- Die Schachaufgaben ---- Verzeichnis der Schriften Herbert Grasemanns ---- Aufgaben- und Autorenregister ---- Sach- und Themenregister. // . Grasemanns sch�pferische Entfaltung ist nicht allein ein individuelles Ph�men, sondern sie verk�rpert zugleich ein wichtiges St�ck Problemgeschichte. Sein Hauptschaffen fiel in die 40er und 50er Jahre, eine �beraus fruchtbare Phase der neudeutschen Problemkunst. Es war auch die Zeit Breuers, Halum-bireks, Kraemers, Lepusch�tz', Schneiders, Siers' und Zeplers. Mit ihnen teilte Grasemann die Vorliebe f�r das logisch gegliederte und zweckreine Schachproblem wie auch ein untr�gliches Gesp�r f�r die kunst- und phantasievolle Form. Dies bewog uns, dem Buch �ber Herbert Grasemann und seine Schachaufgaben den doppelsinnigen Titel �Logische Phantasien" voranzustellen. Die scheinbare Paradoxie des gew�ten Begriffspaars weist im �brigen darauf hin, da�bei der Komposition eines meisterhaften Schachproblems unterschiedliche Anforderungen aufeinander abgestimmt werden m�ssen: Verstand und Eingebung, Disziplin und Virtuosit� technische Fertigkeit und lebendige Gestaltung. Daran d�rfte auch Herbert Grasemann gedacht haben, als er in der Zeitschrift �Schach" des Jahrgangs 1955 eine Rubrik mit auserlesenen Schachaufgaben unter das Motto �Logik und Phantasie" stellte. . (S. 7) ISBN 9783110104158