Mathesis Universalis. Abhandlungen zur Philosophie als strenger Wissenschaft. Hrsg. v. Hans Hermes, Friedrich Kambartel und Joachim Ritter.
Mathesis Universalis. Abhandlungen zur Philosophie als strenger Wissenschaft. Hrsg. v. Hans Hermes, Friedrich Kambartel und Joachim Ritter.
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Détails
- Auteur
- Scholz, Heinrich
- Éditeurs
- Benno Schwabe Verlag, Basel u. Stgt., 1961.
- Format
- 483 Seiten; 24,5 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.
- Thème
- Philosophie, Wissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, Heinrich Scholz
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Gutes Exemplar; Umschlag stw. berieben u. nachgedunkelt. - Heinrich Scholz (* 17. Dezember 1884 in Berlin; � 30. Dezember 1956 in M�nster, Westfalen) war ein deutscher Logiker, Philosoph und evangelischer Theologe. An der Westf�schen Wilhelms-Universit�M�nster schuf er den ersten Schwerpunkt f�r mathematische Logik und Grundlagenforschung, der sehr starke Einfl�sse auf die heutige Theoretische Informatik hat. Dieses Streben ging in die Universit�geschichte als "Schule von M�nster" ein. Sein Ordinariat wurde 1936 in einen Lehrauftrag f�r mathematische Logik und Grundlagenforschung und 1943 in den ersten Lehrstuhl in Deutschland f�r mathematische Logik und Grundlagenforschung umgewidmet. . (wiki) // . W�end der Wiener Kreis die formale Logik zur Grundlage einer von der philosophischen Tradition gel�sten und gegen diese ins Feld gef�hrten Wissenschaftstheorie gemacht hat, begreift Scholz sie ausgehend von der in der Warschauer logischen Schule ausgebildeten Semantik als epochale Gestalt der europ�chen Philosophie: Mit der neuen Logik komme die formale Ontologie in ihrer Geschichte von Griechenland her als System von �Wahrheiten, so in allen Weltkugeln gelten� (Leibniz), zu ihrer Vollendung. So verwirkliche diese Logik auch den mittelalterlichen Ansatz der Transzendentalphilosophie als eine Theorie, die �ber die wirkliche Welt hinaus in allen m�glichen Welten G�ltigkeit hat. Mit dieser Interpretation der Logik vereinigt sich theologisches Gedankengut in der Antwort auf die Frage, worin die Wahrheit der logischen S�e begr�ndet ist. . (Verlagstext) // INHALT : Vorrede der Herausgeber. -- I. ABTEILUNG -- Die Axiomatik der Alten (1930). -- Augustinus und Descartes (1932). -- Der Anselmische Gottesbeweis (1950/51). -- �er das Cogito, ergo sum (1931). -- Descartes' Bedeutung f�r die Umgestaltung des abendl�ischen -- Geistes (1951). -- Pascals Forderungen an die mathematische Methode (1945). -- Leibniz (1942). -- Einf�hrung in die Kantische Philosophie (1943/44). -- Die Wissenschaftslehre Bolzanos. Eine Jahrhundertbetrachtung -- (1937). -- Gottlob Frege (1941). -- David Hubert, der Altmeister der mathematischen Grundlagenforschung (1942). -- II. ABTEILUNG -- Der Gottesgedanke in der Mathematik (1934). -- Warum Mathematik? (1934). -- Das theologische Element im Beruf des logistischen Logikers (1935) -- Was ist Philosophie? Der erste und der letzte Schritt auf dem Wege zu ihrer Selbstbestimmung (1940) -- Platonismus und Positivismus (1943). -- Logik, Grammatik, Metaphysik (1944). -- ANHANG -- Anmerkungen der Herausgeber. -- Bibliographie. -- Sachregister. - Personenregister.