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Mystischer Feuerschein. d.i. eine einf�ige Lehre der hermetischen Bruderschaft im fixen Osten. In drei Teilen. (3 Teile in 1 Band).

Livres anciens et modernes
Tr�Er, Heinrich
Pansophie-Verlag - (Leipzig), 1925.,
150,00 €
(Berlin, Allemagne)
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Détails

  • Auteur
  • Tr�Er, Heinrich
  • Éditeurs
  • Pansophie-Verlag, (Leipzig), 1925.
  • Format
  • Vom "Henkelkreuzmann". 214 Seiten; graph. Darst.; Buchschmuck; 25 cm; Halbleinenband.
  • Thème
  • Henkelkreuzmann, Heinrich Tr�er, Pansophische Bewegung in Leipzig, Okkultismus, Religion
  • Jaquette
  • False
  • Langues
  • Allemand
  • Dédicacée
  • False
  • Premiére Edition
  • False

Description

Sehr gutes Exemplar; priv. nachgebunden; Seiten stw. minimal nachgedunkelt; Seite 5 mit hs. Bemerkungen "Christus spricht: Ich habe Feuer auf die Erde geworfen. Und seht: ich h�te es bis es lodert. ThAkr. 10" / z.Tl. auch andere (leere) Seiten mit Sinnspr�chen beschrieben. - Seite 5 gedruckt: Offizielles Organ der Pansophischen Bewegung auf dieser Erde. - 3 Teile in 1 Band : I. Teil: Die pansophische Erweckung / II. Teil: Die pansophische Schule / III. Teil: Die pansophische Akademie. - Heinrich Tr�er (* 6. August 1880; � 22. Mai 1956) war ein deutscher Buchh�ler, Antiquar, Okkultist, Rosenkreuzer und Theosoph. Er war auch bekannt unter seinen Logennamen Frater Recnartus, Garuda sowie Henkelkreuzmann. Heinrich Tr�er war 1921 zudem Gr�nder der pansophischen Loge, aus der am 8. Mai 1926 die Fraternitas Saturni hervorging. . Tr�er war Mitglied in der von Franz Hartmann gegr�ndeten Internationalen Theosophischen Verbr�derung. Am 10. Mai 1920 wurde Heinrich Tr�er von Theodor Reuss der X� (Rex Summus, h�chster Grad) des Ordo Templi Orientis (O.T.O.) verliehen, ohne dass Reuss sich je mit Tr�er getroffen h�e. Bereits w�end des Ersten Weltkrieges gr�ndete er die Pansophische Bewegung in Leipzig. Im Rahmen des pansophischen Studiums sollten die Sch�ler philosophische, historische, mystische, astrologische, theosophische, okkultistische, rosenkreuzerische und viele andere Dinge lernen. �Die Pansophen schicken ihre Sch�ler auf den praktischen okkulten Pfad und besitzen keinerlei Vorurteil oder Angstpsychosen vor einem linken oder rechten, schwarzen oder wei�n Weg. Alle Wege m�ssen �ber kurz oder lang zum Ziel f�hren. Jeder Weg ist der richtige, der zur inneren Versenkung, zur Erkenntnis der allem zu Grunde liegenden Einheit und zur Selbsterkenntnis fortf�hrt�. . (wiki) // � Ziel: gerade das EINE in ALLEM in der Erscheinungen Flucht, als das Dauernde, als Ordnung, Gesetz, Wesenskern darzustellen mittels einer allumfassenden, neuen Lehre, eines alldurchdringenden, neuen Glaubens, einer allerf�llenden, neuen Tat. Eine neue, h�here Weltanschauung hat im Gefolge die Erkenntnis einer neuen, h�heren Weltordnung, und beide vereint ergeben eine neue, h�here Stufe zur endlichen Weltvollendung. Was ist das aber f�r eine neue, h�here Weltanschauung, eine neue, gro� Idee, die den k�nftigen Zeiten der Menschheit voranleuchten, in das Tagesbewu�sein jedes Einzelnen mit Macht hereintreten und die ersehnte und erk�fte neue, h�here Kultur mit einem neuen Himmel, mit einer neuen Erde zu schaffen berufen sein wird? Welche Gedankenstr�mungen und Vibrationen werden nun die vorw�sschreitende Entwicklungsbahn, die aufstrebende Spirallinie der Menschheit als denkender Wesen schneiden? Wir h�ren da von einer neuen, vollkommeneren Menschenkenntnis, einer neuen, vollkommeneren Naturkenntnis, einer neuen, vollkommeneren Gotteserkenntnis. Dreier Lichter, die den F�hrern der Menschheit voranleuchten und wohl wert sind einer ernsten Betrachtung. Brauchen wir in den Zeitaltern der sogenannten Aufkl�ng, wo es �berall hell und klar sein sollte, �berhaupt noch ein neues, gl�endes Licht? Herrscht schon Tageshelle in und um uns, oder umschleichen uns die Schatten der D�erung, oder herrscht noch die Finsternis der Nacht? . (Seite 17) // . Im Jahre 1924 nahm Tr�er Kontakt mit Eugen Grosche auf, der daraufhin die Pansophische Loge in Berlin gr�ndete. Am 22. Juni 1925 traf Aleister Crowley im Haus von Heinrich Tr�er in Weida ein, um die Weida-Konferenz in die Wege zu leiten, bei der sich Crowley zum Weltheiland ausrufen lie� Zu Beginn war Tr�er von Crowley und seinen Ideen fasziniert, aber schon w�end des Treffens kam es zu Streitigkeiten zwischen den Protagonisten. Noch im selben Jahr widerrief Tr�er das Bekenntnis der Weida-Konferenz und wurde seitdem von Crowley nur noch als Judas betrachtet, wobei Crowely versuchte, ihn zu diskreditieren oder im O.T.O. zu denunzieren. Von Crowley angestachelt forderte Albin Grau Tr�er auf, das Gro�eisteramt der Pansophischen Loge abzugeben, doch Tr�er weigerte sich. Infolge des Zerw�rfnisses zwischen Tr�er, Crowley und Grau wurde die "Berliner Pansophische Loge der lichtsuchenden Br�der, Orient Berlin" am 1. April 1926 aufgel�st. Nur wenige Wochen sp�r wurde am 8. Mai 1926 die Fraternitas Saturni von Eugen Grosche und vier weiteren ehemaligen Pansophen gegr�ndet. Angeblich soll Heinrich Tr�er 1928 alle freimaurerischen Logen aufgefordert haben, die Verhaftung von Aleister Crowley zu veranlassen, sollte dieser nach Deutschland einreisen wollen. � (wiki)

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