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Livres anciens et modernes

Schmidt, Olaf

Vergleich der Filmwirtschaft zwischen den USA und Deutschland in den 20er Jahren und den 90er Jahren. Shriftliche Hausarbeit zur Erlangung des akademischen grades "Diplom Kommunikationswirt"; FB 5, HdK Berlin.

1994.,

74,90 €

Bookshop Buch Fundus

(Berlin, Allemagne)

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Détails

Auteur
Schmidt, Olaf
Éditeurs
1994.
Format
121 S.; Format A4; Ringbindung.
Thème
Hollywood, Filmgesch�, Kino, Cinema, Film, Deutschland, USA, Filmindustrie, Filmgeschichte
Jaquette
Non
Langues
Allemand
Dédicacée
Non
Premiére Edition
Non

Description

Sehr gutes Ex. - Vorderdeckel vom Autor beschriftet; beiliegend: Karte mit Widmung (f�r J. Meerapfel) u. Unterschrift v. Olaf Schmidt. - Im Andenken an Wolf Donner (* 29. April 1939 in Wien; � 6. September 1994 in Berlin) - deutscher Filmkritiker und f�r zwei Jahre Festivalleiter der Berlinale. // INHALT : Kokett, aber knallhart kalkuliert -- Vorwort -- Value, Value, Value -- Hollywood der Zwanziger -- Flucht ins Ideal -- Studios -- Greta Garbos Gleichmut -- Stars -- Thalbergs Taten -- Produzenten -- Kein Sex zwischen Wei�und Schwarz! -- Politik und Film -- Fl�enbrand und Seuche -- Der deutsche Film der Zwanziger -- Retortenbaby Ufa -- Studios -- Die Diva aus der Gartenlaube -- Stars -- Kunstvolle Kaschemme -- Produzenten -- Von Fridericus Drex bis Potemkins Panzerkreuzer -- Politik und Film -- Die verlorene Unschuld -- Zwischenstand -- Superhighways Signale -- Der Film der Neunziger - -- Multikontinentale Medien manipulieren -- Die Studios der Neunziger -- Bad Girls und Barbara -- Die Stars der Neunziger -- Noch ein Berg: Spielberg -- Die Produzenten der Neunziger -- Bill liebt Hollywood, was heben wir? -- Politik und Film der Neunziger -- Abermals abgewickelt und die Aussicht? -- Nachwort -- Quellen. // In den Zwanzigern pr�n zwei Nationen das Kino: die USA und Deutschland. Beide treiben die notwendigen Strukturen der Filmindustrie voran, beide vermengen Finanz-und Wirtschaftskapital. Beide attackieren sich gegenseitig. 1925/26 scheinen die Amerikaner einen Fu�in die deutsche Filmt�r zu bekommen - Stichwort Parufamet-Abkommen. Berlin kontert mit einer erstarkten Ufa nach der Hugenberg-�ernahme 1927. In punkto Kapitalintensit�sind die amerikanischen Filmunternehmen jedoch immer einen Schritt voraus. In dieser Zeit produzieren sowohl Hollywood-Studios als auch gro� deutsche Filmfirmen (hier entpuppt sich die Ufa zunehmend als Monopolist) kontinuierlich und en masse. Einzelne Filmflops k�nnen dadurch leichter kompensiert werden. Die teuersten Stars stehen zur Verf�gung, die attraktivsten Kinos geh�ren zu Produktionsund Verleihketten. Die Grundz�ge des Filmwesens als kapitalistischer Wirtschaftszweig lassen sich anhand der amerikanischen Entwicklung vorz�glich nachzeichnen. Auch, weil diese Strukturen - im Gegensatz zu den deutschen - immer rein privatwirtschaftlich blieben. Die deutsche Filmwirtschaft wurde von der Weltwirtschaftskrise der Zwanziger h�er und direkter betroffen als die amerikanische. Der �ergang zum Tonfilm, der in Amerika eine Hochkonjunktur ausl�ste, verfehlte in Deutschland eine �liche Wirkung. Dennoch, Hollywood versus Berlin, im Kino der zwanziger Jahre war das ein Thema. Ist es das noch? Die Zahlen und Fakten der Neunziger, die dieser Text aufzeigt, ern�chtern. In den Neunzigern herrscht die amerikanische AV-Industrie uneingeschr�t - im Kino, im Fernsehen, im Video-Gesch�, zuk�nftig im interaktiven Bereich. Die Deutschen und ihre Filme d�ern dahin. Die Filmgegner von gestern sind keineswegs Filmfreunde von heute. Sie verk�rpern David und Goliath . (S. 6)
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