Vergleichende Laut- und Formenlehre des Hethitischen.
Vergleichende Laut- und Formenlehre des Hethitischen.
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Détails
- Auteur
- Kronasser, Heinz
- Éditeurs
- Heidelberg: Winter, 1956.
- Format
- 292 S., gebundene Ausgabe.
- Thème
- Hethitisch, Altertum, Sprache, Lautlehre, Formenlehre, Sprachwissenschaft
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Einband m. Knickspur, Seiten minimal gebr�t. - Sprachwiss. Studienb�cher. - Dem Begr�nder dieser Reihe und dem Verlag habe ich daf�r zu danken, da�sie von Anfang an mit einer r�lich und inhaltlich wesentlichen �erschreitung des vorgesehenen Rahmens einverstanden waren, indem sie dem Anhang und den Indices zugestimmt haben. Diese sind zwar ausf�hrlich, aber nicht ganz vollst�ig. Hinsichtlich der Ber�cksichtigung der anatolischen und anderer Sprachen habe ich manchem des Guten wohl zuviel getan, manchem gewi�auch zu wenig: es ist noch nicht m�glich, hier eine allseits genehme Mitte zu halten. Sicher habe ich jedoch mehr mit Bedacht weggelassen, als mir entgangen ist. In �licher Weise ist auch die syllabische Wiedergabe der Keilschrift subjektiv durchgef�hrt: sie wechselt mit einer Transkription, die ungef� jener bei E. H. Sturtbvant gleichkommt, und nimmt gegen das Ende ab, um den Satz nicht zu sehr zu belasten. Durch die vorgebrachte Ablehnung der Laryngal-Hypothese soll nicht die M�glichkeit bestritten werden, da�Phoneme �erer Epochen in den meisten oder allen Einzelsprachen verschwunden sind; da�jedoch keine der einschl�gen Theorien durch das h des Hethitischen und seiner n�sten Verwandten best�gt wird, davon bin ich �berzeugt. Da�ohne Laryngal-Hypothese auch nicht alles gel�st werden kann, ist nur nat�rlich. Die L�cken der Bibliotheken sind leider so, da�sie z. T. nicht mehr aufgef�llt werden k�nnen. Wesentliche F�rderung verdanke ich diesbez�glich den Herren Professoren H. Th. Bossert (Istanbul), P. Meriggi (Pavia) und E. Weidner (Graz), die mich durch Sonderdrucke bzw. Leihgaben in gro��gigster Weise unterst�tzt haben. Da hier das Hethitische vom Standpunkt der Sprachvergleichung betrachtet wird, habe ich der philologischen Gr�ndlichkeit und Akribie eines F. Sommer, Joh. Friedich, A. Goetze u. a. weitestgehend vertraut und die Autographien nur in Ausnahmsf�en zu Rate gezogen, wenn Bearbeitungen erstrangiger Hethitologen vorlagen. (Vorwort).