Viri Litterati. Gebildetes Beamtentum und sp��misches Reich im Westen zwischen 284 und 395 nach Christus.
Viri Litterati. Gebildetes Beamtentum und sp��misches Reich im Westen zwischen 284 und 395 nach Christus.
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Détails
- Auteur
- Nellen, Dieter
- Éditeurs
- Studienverlag Dr. N. Brockmeyer., 1981.
- Format
- Zweite, erweiterte und ver�erte Auflage. II, 258 Seiten. Broschiert.
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - altersgem�sehr guter Zustand - EINLEITUNG -- EDWARD GIBBONS ber�hmte "History of the Decline and Fall of the Roman Empire" gilt in der Geschichte der Altertumswissenschaft als der erste gro� Versuch der neuzeitlichen Historiographie, das Ende der r�mischen Herrschaft umfassend zu erkl�n. Nachdem schon GIBBON im Christentum den inneren Feind des r�mischen Staates gesehen und der neuen Religion die ma�ebliche Schuld an dessen Krise gegeben hatte, neigten sp�re Darstellungen noch st�er dazu, entweder die inneren Schw�en des Imperiums in der Endphase seines Bestehens oder einfach nur das verh�nisvolle Zusammentreffen zuf�iger Ereignisse wie insbesondere die zahlreichen Barbareneinf�e f�r den Untergang des r�mischen Reiches verantwortlich zu machen. -- Durchgesetzt hat sich jedoch inzwischen die Auffassung von "einer inneren und �eren Krise von Staat und Gesellschaft ., die schon seit dem 2., vollends dem 3. Jh. im Gange war und zwar mit bewundernswerter Energie oft einged�t, aber im Westen nicht mehr �berwunden wurde, sich freilich nur schwer dem historischen Verst�nis erschlie�". Tats�lich w�rde es - nicht zuletzt angesichts der fast entgegengesetzt verlaufenen Entwicklung im r�mischen Westen und Osten - gewisserma�n die Quadratur des Kreises bedeuten, den gewaltigen Aufl�sungsproze� in dem sich das Regime zuletzt befand, in all seinen Ver�elungen zu beschreiben. Wenngleich die vorliegende Untersuchung �ber die Rolle der gebildeten Kr�e, vor allem die der gebildeten Aufsteiger innerhalb der sp��mischen B�rokratie des Westens,die Frage der inneren Funktionsf� keit der Reichsverwaltung ma�eblich ber�hrt, so kann damit keines neswegs der Anspruch damit verkn�pft sein, die un�bersehbare Zahl von Krisentheorien f�r das Ende der r�mischen Herrschaft um eine weitere anzureichern. -- Lohnender f�r den Gang der historischen Erkenntnis erscheint stattdessen eine Beschr�ung auf einzelne Facetten im Erscheinungsbild des sp��mischen Reiches.