Questo sito usa cookie di analytics per raccogliere dati in forma aggregata e cookie di terze parti per migliorare l'esperienza utente.
Leggi l'Informativa Cookie Policy completa.

Sei in possesso di una Carta del Docente o di una Carta della Cultura? Scopri come usarli su Maremagnum!

Zur Theorie der Dichtkunst und vermischte Gedanken. Hrsg. von J�rgen Schmidt-Radefeldt. Paul Valery / Werke; Band 5.

Livres anciens et modernes
Val�, Paul
Insel Verlag - Frankfurt/M., 1991., 1991
125,00 €
(Berlin, Allemagne)
Demander plus d'informations

Mode de Paiement

Détails

  • Année
  • 1991
  • Auteur
  • Val�, Paul
  • Éditeurs
  • Insel Verlag, Frankfurt/M., 1991.
  • Format
  • Erste Auflage. 537 Seiten; 21 cm; fadengeh., r�ckengoldgepr. Orig.-Lederband mit Folienumschlag und Orig.-Pappschuber.
  • Thème
  • Paul Valery, franz�sische Literatur, Literaturgeschichte, Poetik, Literaturwissenschaft, "Poesie pure"
  • Jaquette
  • False
  • Langues
  • Allemand
  • Dédicacée
  • False
  • Premiére Edition
  • False

Description

Sehr gutes Exemplar; nahezu neuwertig und ungelesen. - EINZELBAND / Band 5 der "Frankfurter Ausgabe". - Ganzlederband. - INHALT : ZUR THEORIE DER DICHTKUNST ----- Vorrede. ----- �er die literarische Technik. ----- Die >Semantik< von Michel Breal. ----- Vorwort zur >Erkenntnis der G�ttin<. ----- Ansprache im PEN-Club. ----- Rede �ber die Dichtkunst. ----- "Poesie pure". ----- Probleme der Dichtkunst. ----- Notwendigkeit der Dichtkunst. ----- Die �hetische Erfindung. ----- Poetik-Unterricht am College de France. ----- Antrittsvorlesung �ber Poetik am College de France ----- Dichtkunst und abstraktes Denken. ----- Meine "Poetik". ----- VERMISCHTE GEDANKEN ----- Cahier / Heft B 1910. ----- Windstriche. ----- Weitere Windstriche. ----- Literatur. ----- Verschwiegenes. ----- Suite. ----- Schlimme Gedanken und andere. ----- ANHANG : Editorische Nachbemerkung ----- Verzeichnis der Abk�rzungen. // Ambroise Paul Toussaint Jules Val� (* 30. Oktober 1871 in S�, D�rtement H�ult; � 20. Juli 1945 in Paris) war Lyriker, Philosoph und Essayist. . Um 1920 galt Val� als der gr��e franz�sische Lyriker seiner Zeit und genoss hohes Ansehen auch im �brigen intellektuellen Europa. In seiner ersten und sp�n Lebenszeit verfasste Val� vor allem Vers- und Prosagedichte. Mit diesen stand er anfangs den Symbolisten nahe. Sp�r, nach einer l�eren Schaffenskrise, strebte er eine "reine Poesie" (po�e pure) an, die durch Verzicht auf Darstellung von Gef�hlen oder �eren Realit�n gedankliche Pr�sion und formale Vollendung zu vereinen versucht. Zum Symbol dieser hermetischen Dichtung wurden Narziss und das Gedicht La jeune Parque (Die junge Parze) 1917, das von Paul Celan ins Deutsche �bersetzt wurde. Weitere lyrische Hauptwerke sind L'Album de vers anciens (Album alter Verse) und die Gedichtsammlung Charmes (1922, dt. "Zauber" oder "Verzauberungen"), die 1925 von Rainer Maria Rilke ins Deutsche �bertragen wurde. Letztere enth� unter anderem das ber�hmte Gedicht Le Cimeti� marin (Der Friedhof am Meer, 1920), das den Friedhof seines Geburtsortes S� beschreibt (auf dem sp�r auch er begraben wurde) � Val� verfasste zahlreiche Essays �ber politische, kulturelle, literaturtheoretische, -kritische und -geschichtliche sowie �hetische und philosophische Themen. Er gilt als wichtiger franz�sischer philosophischer Autor des 20. Jahrhunderts. Seine eigenwilligen Werke sind Variationen der Spannungen zwischen dem Wunsch nach Kontemplation und dem Willen zum Handeln: Er stellt den unendlichen M�glichkeiten des Intellekts die unvermeidlichen Unvollkommenheiten des Handelns gegen�ber. � (wiki)

Logo Maremagnum fr