Die geschlechtliche Verf�hrung unserer Kinder durch den Religionsunterricht. Auf Grund einer biblischen Auslese nachgewiesen .
Die geschlechtliche Verf�hrung unserer Kinder durch den Religionsunterricht. Auf Grund einer biblischen Auslese nachgewiesen . | Livres anciens et modernes | M�Ller, H. K.
Die geschlechtliche Verf�hrung unserer Kinder durch den Religionsunterricht. Auf Grund einer biblischen Auslese nachgewiesen .
Die geschlechtliche Verf�hrung unserer Kinder durch den Religionsunterricht. Auf Grund einer biblischen Auslese nachgewiesen . | Livres anciens et modernes | M�Ller, H. K.
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Détails
- Auteur
- M�Ller, H. K.
- Éditeurs
- Vlg. f�r Volkskunst und Volkswissen, (Berlin) Charlottenburg, o.J. (ca. 1910).
- Format
- 52 S.; 8�. Fadengehefteter Originalpappband.
- Thème
- Bibel, Christentum, Religionsunterricht, Kirchenkritik, Glauben
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Gutes Ex., Einband etwas gebr�t u. berieben. - Den hochehrw�rdigen und edelgeborenen geistlichen und weltlichen H�tern der Sittlichkeit gestatte ich mir hiermit alleruntert�gst ein B�chlein vorzulegen, das ich in meiner Herzenseinf�igkeit ohne patentierte Fachgelehrtheit auszuarbeiten mich unterfangen habe. Ich bitte dem�tigst um gn�ge Absolution meiner l�erlichen Anma�ng und erlaube mir nur tiefbescheiden anzufragen, was der hohen Herren keusches Gewissen zu den nachfolgenden Stellen "Heiliger Schrift" �ert, die als Teile des "g�ttlichen" Wortes unschuldigen Kkidlein in die Hand gegeben und millionenfach unter dem Volke verbreitet werden, Man wolle meinem ungeschickten Laienmachwerke g�tigst ein kleines St�ndlein herablassender Aufmerksamkeit gew�en und h�chst eigen�ig nachzulesen sich erniedrigen, was ich beim Durchbl�ern des "Buchs der B�cher" in verzeihungflehender Beschr�theit herauszugreifen und mit Hilfe meiner schwachen Kr�e fein s�erlich zubereitet den erhabenen Herrschaften vorzusetzen k�hnlichst gewagt habe. Sollten sich beim Ueberfliegen meines Heftchens gewisse leibliche Absonderlichkeiten bemerkbar machen, f�r welche der Volksmund leider sehr grobe Bezeichnungen gebraucht, dann bitte ich eindringlich, die wahre Schuld hierf�r nicht bei mir zu suchen, sondern vom allm�tigen Herrn und weisesten Berater das "rechte, gottgef�ige" Verst�nis der aufregenden Stellen "Heiliger Schrift" inbr�nstig erflehen zu wollen. (Vorwort)