Machs Erkenntnistheorie.
Machs Erkenntnistheorie. | Livres anciens et modernes | Reinhold, Ferd.
Machs Erkenntnistheorie.
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Détails
- Auteur
- Reinhold, Ferd.
- Éditeurs
- Leipzig, Verlag von Werner Klinckhardt, 1908.
- Format
- 215 S.; 23 cm. Fadengehefteter Orig.-Pappband.
- Thème
- Ernst Mach, Mathematik, Naturwissenschaft
- Jaquette
- False
- Langues
- Allemand
- Dédicacée
- False
- Premiére Edition
- False
Description
Sehr gutes Ex.; Einband gering gebr�t, leicht berieben u. stw. gering fleckig. - Ernst Waldfried Josef Wenzel Mach (* 18. Februar 1838 in Chirlitz bei Br�nn, Kaisertum �terreich; � 19. Februar 1916 in Vaterstetten, Deutsches Kaiserreich) war ein �sterreichischer Physiker, Sinnesphysiologe, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker sowie ein Pionier der gerade entstehenden Wissenschaftsgeschichte. Nach Ernst Mach ist die Mach-Zahl benannt, welche die Geschwindigkeit im Verh�nis zur Schallgeschwindigkeit beschreibt. � Neben Problemen in der Physik und deren L�sungen besch�igte er sich aber auch mit Fragen der Philosophie. Er gilt als einer der einflussreichsten Vertreter oder Mitbegr�nder des Empiriokritizismus. In der Sinnesphysiologie machte er wichtige Experimente zum Gleichgewichtssinn des Menschen, zu Reizschwellen und zu optischen T�chungen (Machsche Streifen). In der Psychologie wurde er ein Wegbereiter der Gestaltpsychologie bzw. Gestalttheorie. // INHALT : Vorwort --- Literaturangaben --- I. Teil. --- Darstellung der Machschen Erkenntnistheorie. --- I. Einleitung. --- II. Die Lehre von den Elementen. --- III. Das Ich. --- IV. Das Ding. --- V. Die Funktionalbeziehungen und die Aufgabe --- der Wissenschaft. --- VI. Ged�tnis und Association. --- VII. Anpassung der Gedanken an die Tatsachen und der Gedanken an einander. --- VIII. Die Methoden der Forschung. --- Die �onomie der Wissenschaft. --- Das Prinzip der Permanenz und der Differenzierung. --- Analyse und Synthese. --- Deduktion und Induktion. --- Vergleichung, �nlichkeit und Analogie als Leitmotive der Forschung. --- Die Methode der Variation und das Experiment. --- Die Hypothese. --- IX. Instinktive und wissenschaftliche Erkenntnis --- X. Erkenntnis und Irrtum. --- XI. Die Grundlagen der Einzelwissensehaften --- Die Elemente der Logik. --- Das Raum- und Zeitproblem und die Grundbegriffe der Mathematik. --- Die Grundlagen der Naturwissenschaft. --- II. Teil. --- Kritik der Machschen Erkenntnistheorie. --- I. Einleitung. --- II. Die Elementenlehre. --- III. Bewusstsein und Ich. --- IV. Die Metaphysik der Elementenlehre. V. Das Verh�nis des Physischen zum Psychischen. --- VI. Die wissenschaftliche Forschung und ihre Methoden. --- VII. Mathematik und Naturwissenschaft. --- VIII. Wahrheit und Irrtum. --- IX. Schlusswort.