( 4 B�DE ) Lucian's Werke, �bersetzt von August Pauly. Band 1 - 4.
( 4 B�DE ) Lucian's Werke, �bersetzt von August Pauly. Band 1 - 4.
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Dettagli
- Autore
- Pauly, August Und Lucian
- Editori
- Stuttgart, Verlag der J. B. Metzler'schen Buchhandlung, 1827-1831.
- Formato
- Zus. 1900 Seiten; 13,5 cm; 4 fadengeh. Orig.-Halbleinenb�e.
- Soggetto
- Lukian, Antike, Altertum, Literatur, Philologie, Satire, Literaturgeschichte
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Gute, stabile Exemplare; Einb�e berieben und beschabt; innen Seiten fleckig. - 4 B�DE. - In Frakturschrift. - Lucian's Werke, �bersetzt von August Pauly, Professor am obern Gymnasium zu Stuttgart . (Titelblatt) // Lukian von Samosata (Lukian��mosate�s, lateinisch Lucianus Samosatensis; * um 120 in Samosata; � vor 180 oder um 200 wahrscheinlich in Alexandria) ist der bedeutendste Satiriker der griechischen Antike. . (wiki) // Schriften: Die Altgewordenen; Alexander; Der doppelt Angeklagte; Von der Astrologie; Die Auferstandenen; Der Bernstein; Charidemus; Der Cyniker; Lob des Demosthenes; Der Eisvogel; Die Entlaufenen; Der Eunuch; Die Fliege; Das Gastmahl; Die G�tterversammlung; Der L�genfreund; Herkules; Wie soll man Geschichte schreiben?; Harmonides; Het�ngespr�e; Der tragische Jupiter; Meerg�ttergespr�e; Menippus; Nero; Die Opfer; Der Tod des Peregrinus; Philopatris; Prometheus; Die Rednerschule; Saturnalische Briefe; Das Schiff; Die syrische G�ttin; Die Luftreise; Timon; Todtengespr�e; Toxaris; Der Traum; Der Tyrannenm�rder; Die Ueberfahrt; Lob der Vaterstadt; Der versto�ne Sohn; Die wahre geschichte; Zeuxis und Antiochus / u.a.m. --- � Lukian war ein ungemein produktiver Autor. Es werden 80 Werke unter seinem Namen aufgef�hrt, etwa 70 davon gelten als echt. Sie dienen zugleich als Hauptquelle f�r sein Leben. Lukian schrieb, wie es in der Zweiten Sophistik �blich war, durchweg attisches Griechisch, wie es im 5. und 4. Jahrhundert v. Chr. gebr�hlich gewesen war, und nicht die Koine seiner Zeit. Anfangs verfasste er Dialoge, die vom Alltagsleben handelten. Darin wurden gesellschaftliche, philosophische und theologische Themen behandelt, bei denen auch Lukians grunds�liche Religionskritik zum Ausdruck kam (- G�ttergespr�e;- Totengespr�e). Er gei�lte die Verschwendungssucht der Reichen (- Timon der Misanthrop;- Der Parasit), beleuchtete die "schl�pfrigen Gewerbe" (- Het�ngespr�e) und machte sich �ber die Dummheit lustig �Diese Dialoge sind mit leichtem Spott durchsetzt und spiegeln treffend die gesellschaftliche Situation im damaligen r�mischen Reich wider. In diesen Werken l�t er sein rhetorisches Talent aufblitzen und bleibt im Fahrwasser der Satire. � (wiki)