Alte Ansichten aus W�rttemberg.
Alte Ansichten aus W�rttemberg.
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Dettagli
- Autore
- Schefold, Max
- Editori
- Stuttgart: Kohlhammer, 1956.
- Formato
- 148 S. Text u. ca. 200 Tafelseiten mit sehr zahlr. Abbildungen. Originalleinen mit Schutzumschlag.
- Soggetto
- W�rttemberg, Landesgeschichte, Ansichten, St�e, Ortschaften, Geographie, Pl�, Kartographie
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Gebraucht, aber gut erhalten, Titelblatt mit hs. Besitzvermerk. - Diese einmalige Sonderausgabe wird sowohl die Kunsthistoriker als auch alle landesgeschichtlich Interessierten begeistern. Max Schefold, der ehemalige Hauptkonservator an der W�rttembergischen Staatsgalerie, f�hrt hier die sch�nsten und z. T. bisher kaum zug�lichen Veduten aus dem im ganzen Land verstreuten Bestand gesammelt vor. Die Abbildungen schw�scher Orte, Kl�ster und Burgen zeigen, wie sich zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert die Sehweise und das Interesse der K�nstler ver�ert haben und wie rasch bauliche Ver�erungen vonstatten gegangen sind; die Wiedergaben sind dadurch auch wertvolle Dokumente zur Baugeschichte. - �In umfassender Weise gibt Schefold eine Einf�hrung in die Geschichte der Vedute, die in ausgezeichneter Weise das hervorragend zusammengestellte Bildmaterial erg�t. . . Jede der 449 Abbildungen ist ein geschichtliches Dokument von ganz besonderem Wert, die Reproduktionen sind so ausgezeichnet gelungen, da�man dem Verlag nur gratulieren kann." Reutlinger Generalanzeiger. - Die Aufgabe der vorliegenden Arbeit besteht in der Erfassung des im ganzen Lande verstreut liegenden Bestandes an alten Ansichten, die als Dokumente zur Baugeschichte zug�lich gemacht werden sollen, gewisserma�n als Parallele zur Bibliographie der w�rttembergischen Geschichte von Heyd, die einen �erblick �ber die ganze w�rttembergische Geschichtsliteratur vermittelt. W�end der erste Band 449 Abbildungen bringt, denen als Auswertung des Stoffes eine Einf�hrung in die Entwicklung der Vedute in W�rttemberg vorangestellt ist, gibt der zweite Band den nach Orten alphabetisch aufgegliederten Katalog. Dabei wurden Ansichten von St�en und Ortschaften, von Burgen, Schl�ssern und Kl�stern vom Ende des Mittelalters bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts ebenso herangezogen wie Ortsdarstellungen auf Altarbildern, Bildnissen, Epitaphien und Karten. Erfa� wurden dabei alle Techniken wie Gem�e, Handzeichnungen und Aquarelle und alle Zweige der Graphik. Ein erheblicher Teil des nachgewiesenen Bildbestandes stammt zwar aus staatlichen und st�ischen Sammlungen und Archiven, doch war der �berwiegende Teil �ber das ganze Land auf zahllosen Einzelbesitz verstreut. Die Aufsplitterung ging dabei soweit, da�in manch kleinerer Stadt fast nichts mehr an Ort und Stelle aufzutreiben war, w�end sich durch zusammenfassende Bearbeitung innerhalb W�rttembergs und auch au�rhalb der Landesgrenzen reicher Stoff fand, der bisher dem Lokalforscher unzug�lich war. Die Vernichtung ganzer St�e und einzelner Stadtteile verleiht den alten Ansichten als Zeugnissen des einstigen Bauzustandes erh�hten dokumentarischen Wert, der dadurch noch gesteigert wird, da�sie neben dieser rein sachlichen Aussage ein St�ck der geistigen Atmosph� ihrer Zeit �berliefern. Angesichts des Verlustes zahlreichen Bildmaterials w�end des zweiten Weltkriegs, zumal in der Landesbibliothek, wobei nur an die Stuttgarter Ansichten und die Sammlung der geographischen Kupferwerke erinnert sei, erscheint die Sichtung des Stoffes doppelt wichtig. Soweit zerst�rte Ansichten wenigstens durch Fotos erhalten sind, wie die Ortsdarstellungen der verbrannten Kieserschen Forstkarte, wurden sie ebenso aufgenommen wie nicht auffindbare, aber aus der Literatur bekannte Bilddokumente. Was beim Landesamt f�r Denkmalspflege und der Landesbildstelle W�rttemberg an Fotos vorliegt, ist in den Nachweisen mit der jeweiligen Nummer gekennzeichnet. W�end die Vedute als historisches Dokument noch vor wenigen Jahrzehnten nur geringe Achtung fand, begegnet ihr heute ein weit h�heres Interesse, was vor allem in den neueren Kunstinventaren zum Ausdruck kommt. Wenn auch einzelne St�e wie Ulm (1924), Gm�nd (1948) und Stuttgart (1941 und 1951) wertvolle Vorarbeit geleistet haben, so wird hier zum erstenmal eine Zusammenfassung der Ansichten und Pl� des ganzen Landes vorgelegt. . (Vorwort)