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Change of State.

Libri antichi e moderni
Turell, James
F GG Frankfurt/M., 1991.,
70,00 €
(Berlin, Germania)
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Dettagli

  • Autore
  • Turell, James
  • Editori
  • F GG Frankfurt/M., 1991.
  • Formato
  • 32 S. (n.pag.); Abbildungen. Geheftet.
  • Soggetto
  • Land Art, Bildende Kunst, Installation, Moderne Kunst, Rauminstallation
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Gebraucht, aber sehr gut erhalten. - Text deutsch / englisch. - Perceptual Cells; Dark Spaces / Night Light 1989. // Keines der bisherigen Werke von James Turrell brachte seine Kunstauffassung so sehr auf den kleinsten Nenner wie seine Phone Booth, Change of State. Sie ist seine bisher kleinste Rauminstallation in der Reihe der Perceptual Cells. Ein Lichtraum, der im Unterschied zu den vorangegangenen, begehbaren Environments den Menschen nur noch als Kapsel umgibt. Wir betreten sie durch eine T�r, die einzige �fnung nach au�n. Licht erh� sie durch eine im Deckenbereich eingelassene indirekte Beleuchtung, zwei konzentrisch angeordneten Neonr�hren in Blau und Rot, die individuell regulierbar und dimbar sind. Um alle Einwirkungen von au�n abzuschirmen, ist das Werk selbst schallisoliert. Die �eren Abmessungen des Geh�es sind im Grundri�107x 107 cm im Quadrat, seine Wandh�hen 210 cm, im Inneren 185 cm. �er den Schacht w�lbt sich eine Lichtkuppel in Form einer Halbkugel, die wie eine den Gebrauch illustrierende Seitenansicht der Planzeichnungen zeigt - den Kopf des darin stehenden Menschen als Lichtaureole umgibt. Dieser kleine Lichtdom hat im Inneren schwarze W�e, w�end die auf ihnen ruhende Halbkugel titanwei�ist. � // James Turrell (* 6. Mai 1943 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Land-Art-K�nstler, der mit seinen Raum-Licht-Installationen bekannt geworden ist. In den 1970er Jahren war er mit dem Flugzeug auf der Suche nach einem geeigneten Gel�e f�r eine vorwiegend unterirdisch angelegte Lichtinstallation. In der W�ste von Arizona, nahe bei Flagstaff, entdeckte er schlie�ich einen erloschenen Vulkankrater mit einer ovalen Caldera, umgeben von 400 Quadratkilometern Steppe. Turrell kaufte 1974 daraufhin das Gebiet und nannte es Roden Crater. Es wurde seine bekannteste und ambitionierteste Anlage. Er verwandelte den Vulkankegel durch Einbau unterirdischer R�e, Stollen und Sch�te in ein Licht-Observatorium, das dem Betrachter erlauben soll, den Himmel und seine Ph�mene, Licht, Sonne und Sterne in einer einzigartigen Weise zu erfahren. Im abgelegenen argentinischen Hochland er�ffnete 2009 der Schweizer Mineralwasserfabrikant, Gastronom und Gro�inzer Donald Hess ein James-Turrell-Museum mit Raum-Licht-Installationen.[ Im Zentrum f�r Internationale Lichtkunst in Unna baute Turrell 2009 einen weiteren Skyspace. Dieser gleicht einer gen Himmel gerichteten Camera Obscura, durch die sich der Himmel beobachten l�t. Im selben Museum befindet sich auch ein von Turrell als In-situ-Installation eingerichteter White Space. Im Winter 2009/2010 pr�ntierte Turrell im Kunstmuseum Wolfsburg seine bislang gr��e Lichtinstallation in einem Museum.

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