Das Buch von den �ptischen Mysterien. Zur Geschichte der Selbstaufl�sung des heidnischen Hellenenthums.
Das Buch von den �ptischen Mysterien. Zur Geschichte der Selbstaufl�sung des heidnischen Hellenenthums.
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Dettagli
- Autore
- Harle� Adolf Von
- Editori
- M�nchen : Cotta, 1858.
- Formato
- V, 132 S. Originalhalbleder.
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Etwas berieben, Stempel und Anmerkungen auf Vorsatzblatt und Titelblatt, Seiten altersbedingt angeschmutzt, Einland l�st sich teilweise, vereinzelt Bleistiftanstreichungen im Text, sonst gut. In Altdeutscher Schrift. - Die nachfolgenden Bogen waren zuerst als Abhandlung f�r eine Zeitschrift bestimmt. Da ihr Umfang unter der Hand gr��r wurde, als urspr�nglich beabsichtigt war, entstand die Frage, ob eine gesonderte Herausgabe derselben zweckdienlich sei. Es lie�sich das verneinen. Denn �zur Geschichte der Selbstaufl�sung des heidnischen Hellenenthums" bedarf es weit mehr, als der Betrachtung einer fragmentarischen Seite dieses Prozesses. Es ist de�alb das Gest�-ni�am Platze, da�bei der Ver�ffentlichung dieses Fragments in seiner jetzigen Gestalt einige Nebenabsichten obwalteten. Vielleicht w� es f�r Viele dienlicher gewesen, iiberall die Nutzanwendungen, die man im Sinne hatte, ausf�hrlicher zu ziehen, w�end es andern scheinen kann, als sei hierin des Guten schon zu viel geschehen. Den Ersten m�chte ich den Spruch Vorhalten: Man merkt die Absicht, und man wird verstimmt. Auch haben wir bereits zu viel Tendenzgeschichte, wie wir an Tendenzpoesie �bergenug leiden. Darum sollte das, was f�r die Geschichte des Zerfalls des antiken Heidenthums aus dieser Darstellung sich verwenden l�, so viel als m�glich rein geschichtlich gegeben werden. - Adolf Gottlieb Christoph Harle� ab 1854 Ritter von Harle�(auch Adolph von Harle� * 21. November 1806 in N�rnberg; � 5. September 1879 in M�nchen) war ein deutscher lutherischer Theologe und ein Mitbegr�nder der sogenannten Erlanger Schule. So studierte Harle� f�r den jedoch die Theologie und insbesondere die Kanzel ausgeschlossen waren, ab 1823 in Erlangen Philosophie und Jura, wechselte dann aber, angeblich nach einer abf�igen Bemerkung Ludwig D�derleins, doch zur Theologie. Hier wurde er vor allem von Georg Benedikt Winer und dann auch �ber die Theologie hinaus von der Pers�nlichkeit August Tholucks gepr�. Eine gro� Bedeutung f�r Harle�haben auch die Gedanken Georg W. F. Hegels, Friedrich Schellings und Baruch Spinozas. W�end seines Studiums wurde er in Erlangen im Winter-Semester 1823/24 Mitglied der Burschenschaft der Bubenreuther. Ab 1836 wurde Harle�zudem Universit�prediger. Dann publizierte er die Kritische Bearbeitung des Lebens Jesu von D. F. Strauss nach seinem wissenschaftlichen Werte beleuchtet, eine der vielen Auseinandersetzungen der Zeit mit David Friedrich Strau� 1837 wurde er Mitbegr�nder der Zeitschrift f�r Protestantismus und Kirche (ZPK), die zum Forum der Erlanger Theologie wurde. Des Weiteren ver�ffentlichte er die Theologische Encyklop�e und Methodologie, womit er sich ebenso wie mit dem Epheser-Kommentar ausdr�cklich auf kirchlichen Boden stellte: Die Offenbarung ist Harle�hier im Sinne der Erfahrungstheologie nur im Glauben fassbar. Wenn Harle�dann aber die Subjektivit�des Glaubens objektiv in dem Gemeinglauben der Kirche, bezeugt in deren Bekenntnissen, wiederfinden will, so ist doch eine N� zu Hegels Ausf�hrungen zu Subjekt und Substanz un�bersehbar.