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Das Geb�e der ehemaligen Italienischen Botschaft in Berlin-Tiergarten. Red.: Hans-Peter Fetz.

Libri antichi e moderni
Sch�E, Wolfgang
Bauaustellung Berlin GmbH (Hrsg.), 1980.,
45,00 €
(Berlin, Germania)
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Dettagli

  • Autore
  • Sch�E, Wolfgang
  • Editori
  • Bauaustellung Berlin GmbH (Hrsg.), 1980.
  • Formato
  • Internationale Bauausstellung Berlin 1984. 64 S.; Illustrationen; 26 cm; kart.
  • Soggetto
  • Architektur, Berlin
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Gutes Ex.; Einband leicht nachgedunkelt. - Deutsch u. Italienisch. - Titelblatt von Wolfgang Sch�e SIGNIERT u.m. kl. Widmung. - Wolfgang Sch�e (* 23. Juli 1948 in Berlin) ist ein deutscher Architekturhistoriker. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Baugeschichte Berlins, insbesondere in der Zeit des Nationalsozialismus. Seine Monographie �Architektur und St�ebau zwischen 1933 und 1945� gilt als das architekturhistorische Standardwerk zu diesem Thema. Sch�e war von 1988 bis 2015 Professor an der TFH Berlin (heute Beuth Hochschule f�r Technik), und dort von 2001 bis 2003 Dekan des Fachbereichs IV (Architektur und Geb�e- und Energietechnik). Sch�e war Jury-Mitglied bei verschiedenen Wettbewerben zur Neugestaltung Berlins nach 1989 und nahm so Einfluss auf die jetzige Gestalt der Stadt. . (wiki) // Gegenstand der folgenden Untersuchung ist das Geb�e der ehemaligen Italienischen Botschaft in Berlin-Tiergarten. Das Geb�e - in unmittelbarer Nachbarschaft zur ehemaligen Japanischen Botschaft an der Ecke Tiergartenstra�/ Graf-Spee-Stra� gelegen - entstand im Rahmen der sogenannten �Neugestaltungsplanungen f�r die Reichshauptstadt Berlin�, mit deren ersten baulichen Umsetzungen Mitte 1938, nach zweij�igem Planungsvorlauf, durch die daf�r geschaffene �Generalbauinspektion� begonnen wurde. Die Errichtung des Botschaftsgeb�es stand in unmittelbarem Zusammenhang mit der Planungsabsicht (als ein Teil der �Neugestaltung�) s�liche Botschaften, Gesandtschaften und nachgeordnete Diplomatische Vertretungen in einem Viertel zusammenzufassen. Das Tiergartenviertel erwies sich f�r die Projektierung eines solchen �Diplomatenviertels� als das geeigneteste st�ische Quartier. Ausschlaggebende Gr�nde f�r diese Planungsentscheidung waren neben politischen vor allem der bauliche wie strukturelle Charakter des Viertels, seine stadtgeographische Lage sowie die Tatsache, da�sich eine zunehmende Anzahl von Botschaften und Gesandtschaften bereits seit Beginn der Zwanziger Jahre hier angesiedelt hatten. . (Vorwort) / INHALT : Einleitung -- Anmerkungen zum Untersuchungsgegenstand, zum Erkenntnisinteresse und zur Ar-beitsmethodik -- Das Tiergartenviertel -- Das Tiergartenviertel bis 1937/38 -- Das Tiergartenviertel als Diplomatenviertel im Rahmen der "Berliner Neugestaltung" -- Die Planungsinstanzen Die Planungsmotivation Die Planungsalternative Konzept eines Diplomatenviertels in Berlin-Grunewald -- Die Planungen f�r das Tiergartenviertel Die Architektur der Botschafts- und Gesandtschaftsneubauten und der Stellenwert des Geb�es der Italienischen Botschaft -- Die Planungs- und Baugeschichte der ehemaligen Italienischen Botschaft -- Kurz�bersicht -- Baugeschichte -- Zur Planung -- Zur Realisierung -- Zur Nutzung bis 1945 -- Zur Nutzung von 1945 bis heute -- Baubeschreibung -- Lage und Gesamtkonzeption -- Grundri�und Innenr�e -- Fassade -- Ist-Situation.

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