Das Recht zu leben und die Pflicht zu sterben : Sozial-philosoph. Betrachtungen ankn�pfend an d. Bedeutg Voltaires f. d. neuere Zeit.
Das Recht zu leben und die Pflicht zu sterben : Sozial-philosoph. Betrachtungen ankn�pfend an d. Bedeutg Voltaires f. d. neuere Zeit.
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Dettagli
- Autore
- Popper-Lynkeus, Josef
- Editori
- Wien : R. L�wit., 1924.
- Formato
- 4. unver�erte Auflage. XVI, 142 S. ; 4 Originalpappband.
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Einband berieben und bestossen. - Inhalt -- W�rdigung Voltaires -- �er den Mut zur Freude -- Mangel an Liebe wie Mangel an Zorn sind Merkmale des Egoismus -- �er Eintracht und Zwietracht der menschlichen Bestrebungen -- Ein wahrer K�fer widmet seiner Sache sein Leben und nicht seinen Tod -- �ber die Entlastung des K�rpers und des Geistes -- �er Gebrauch und Mi�rauch der Vernunft -- Historisch-philologische Einwendungen gegen Religionen haben geringere befreiende Kraft als naturwissenschaftliche -- Die Emp�rung des menschlichen Geistes �ber Absurdit�n -- �er die erkenntnistheoretische Bedeutung des Voltaireschen Spotts -- Die Ver�tlichmachung jeder Theologie ist nur Voltaires Werk -- Die Gef�hle der Massen sind mannigfaltiger Formen der Realisierung f�g -- Die Formgebung der Massengef�hle bildet den wichtigsten Teil der Kulturgeschichte -- Menschliche T�gkeit erscheint uns frei vor ihrem Eintritt und notwendig nach ihrem Eintritt in den Weltlauf -- �er die Erniedrigung der Menschen durch Symbole -- �er Gerechtigkeit im Urteilen -- Die Gerechtigkeit des Verstandes ist vorz�glicher als die Gerechtigkeit der Anschauung und des Gef�hls -- �er die Gleichzeitigkeit der Gegens�e in der menschlichen Natur -- �er die Reizbarkeit und den Fanatismus der Europ� -- Die europ�chen Literaten zivilisierten Europa, so wie die konfuzianischen China -- �er die Erweckung der wahren Menschenliebe, namentlich durch die franz�sischen Literaten -- Die �el des Lebens darzustellen und sie zu lindern, als Haupttat Voltaires -- �er den Unterschied zwischen der �erzeugung des Daseins eines Gottes und dem Gef�hle f�r einen solchen -- Das Bed�rfnis nach Religion und Metaphysik -- Es h�t nicht von unserem Willen ab, ob wir gl�ig und zufrieden, oder ungl�ig und unzufrieden sein sollen -- �erwucht der wissenschaftlichen Einsicht �ber Glaubensvorschriften in Kollisionsf�en -- Es kann der Glaubenslose den Gl�igen an Zufriedenheit erreichen und an Gl�ck �bertreffen, wenn die menschlidie Gesellschaft in geh�riger Weise reformiert wird -- �er den geringen Wert und die Ersetzbarkeit der Religion f�r das praktische Leben �berreligionslose V�lker und Zeiten,und diestetige Abnahme des Glaubens in Europa -- �er die religionsschaffenden Veranlassungen -- �er Aufhebung der Religion und Metaphysik, wie auch des Bed�rfnisses nach beiden -- Diese Aufhebung hat �ere Widerst�e, aber keine inneren Schwierigkeiten -- �er die Erweckung des Natursinns an Stelle der Religion und Metaphysik -- Europ�che Wissenschaft der Natur ist die geheimnislose Magie -- Das Recht zu leben -- In der Not verlassen uns Wissenschaft, Kunst, Philosophie und Religion Der Mensch als Spielball der �konomischen St�rme �ber die �hetische Bedeutung des jetzigen �konomischen und technischen Getriebes -- Nutzlosigkeit der Lehren der National�konomie f�r Behebung der Not Es handelt sich um die Ausnahmen und nicht um die Regeln -- Wertlosigkeit jeder Armengesetzgebung Der ausschlie�iche Kommunismus soll nicht geduldet werden -- �er die Fehler der Lehren der Sozialisten -- Unf�gkeit des Christentums zur Behebung der Not -- Vorschlag: Aufrechterhaltung der freien �konomischen Bewegung und gleichzeitige Einf�hrung der allgemeinen N�pflichtbehufs ausnahmsloser Verteilung eines Lebensminimums -- Der Trieb zu Verbrechen und Strafen -- Unsere Strafen haben keinen Sinn, keine Gerechtigkeit und erreichen ihre Zwecke nicht -- Zwischen Verbrechen und Strafen gibt es keinen Proportionalfaktor -- �er Besserung durch Strafen, Erziehung durch Zucht und Dressur -- �er die fortschreitende Milderung der Strafen -- Geringer Wert der Strafen als Abschreckungsmittel -- Vorschlag: Dem Schuldigen ist kein anderes �el zuzuf�gen, als jenes, welches aus der Methode, die Gesellschaft ausgiebig zu sch�tzen, sidi von selbst ergibt -- Dieses Gef�hl kann von den Menschen, wie eine Unart von einer gesitteten Person, mit der Zeit g�lich abgelegt werden -- Der Trieb zu strafen, ist nur �ger dar�ber, da�ein �el �berhaupt geschah oder nicht rechtzeitig verhindert wurde -- Vorschlag: �er die Vergehen sind lob- und tadelfreie �Resumes� abzufassen und diesen Resumes die m�glichst weitgehende Ver�ffentlichung zu geben -- Die Untersuchung des Tatbestandes im Hinblick auf den Kodex der Vergehen und die Abfassung des Resumes hat durch gelehrte Richter, die Anordnung und Ausf�hrung der Sicherheitsma�gegeln gem�dem Schutzkodex hat nach eingeholter Zustimmung einer eigenen Schutzjury durch Beamte der �ffentlichen Sicherheit zu geschehen -- Die Pflicht zu sterben -- Man geht leicht in den Tod, wenn das eigene Gef�hl es vorschreibt -- Hinopferung des Lebens verm�ge blo�r Anordnung anderer ist Ermordung -- Nur der eigene Wille jedes Menschen soll �ber die Aufopferung seines Lebens zu entscheiden haben -- Aus dieser Einrichtung erw�st keinerlei Nachteil f�r die Verteidigung der staatlichen Zwecke -- Schlu�