Der Baphomet. Roman. Dt. von Gerhard Goebel. Mit Beilage: Gilles Deleuze, Marginalie zu Pierre Klossowski oder die Sprache des K�rpers.
Der Baphomet. Roman. Dt. von Gerhard Goebel. Mit Beilage: Gilles Deleuze, Marginalie zu Pierre Klossowski oder die Sprache des K�rpers.
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Dettagli
- Autore
- Klossowski, Pierre
- Editori
- Reinbek b. Hamburg: Rowohlt, 1968.
- Formato
- 1. - 5. Tsd. 8�; 206 S. plus 19 S. geheftet. Originalleinen mit Schutzumschlag.
- Soggetto
- Franz�sische Literatur
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Ein gutes Exemplar. - "Das Werk Pierre Klossowskis scheint uns eines der bedeutendsten, eines der sch�nsten unserer Zeit zu sein. Alles begann mit Heute abend, Roberte; dann folgten Der Widerruf des Edikts von Nantes und Der Souffleur; Le Baphomet. Die B�cher Klossowskis haben an mehreren Dimensionen Anteil: Phantasterei, Kom�die und Pantomime, Zeichnung und Fotografie, Theologie und Metaphysik, am Roman und, warum nicht, auch an einer h�heren Art von Pornographie. Syllogismen und Dilemmata spiegeln sich in Haltungen und Zweideutigkeiten des K�rpers wider. In Le Bain de Diane wird der disjunktive Schlu�zu einer Methode der Interpretation und der Neuschaffung des Mythos und auch dessen, was an K�rperlichem im Mythos steckt. Auf allen Ebenen inszeniert, schreibt und beweist Klossowski die seltsamste aller Theologien. Aus "Seelen" vermag er ebenso viele lebendig auftretende, in mehreren K�nsten geschickte Figuren zu erschaffen. Es gelingt ihm �berdies in einer Szene des Baphomet, den Ordensgro�eister - als Stellvertreter Gottes - und die in den zweideutigen K�rper eines jungen Pagen gefl�chtete aufr�hrerische heilige Th�se, dazu den in einen Ameisenb�n verk�rperten Antichrist Nietzsche miteinander zu vereinen. Wird hier die Theologie zu einer Gesamtkunst, zu einer �ppigen Theo-Pornologie? Ist dies eine neue Art, �ber die Metaphysik hinauszugehen, ist es eine moderne Scholastik, in der die Argumentation gleichzeitig auch eine Mimik ist und die Pantomime eine Verkettung von Syllogismen, eine ganze Kaskade von Dilemmata darstellt? Es ist alles noch viel komplizierter als bei Sade. "