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Die Arbeitsweise Ciceros im ersten Buche �ber die Pflichten. Beilage zum Programm des Lessing-Gymnasiums zu Frankfurt a. M. / Ostern 1907.

Libri antichi e moderni
Jungblut, Heinrich
Frankfurt a. M.: Druck von Enz und Rudolph., 1907.,
78,00 €
(Berlin, Germania)
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Dettagli

  • Autore
  • Jungblut, Heinrich
  • Editori
  • Frankfurt a. M.: Druck von Enz und Rudolph., 1907.
  • Formato
  • 30 S. Broschiert / Privatbindung.
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Seiten gebr�t, ansonsten tadelloser Zustand - Tullius Cicero war kein Philosoph und hat sich auch nicht daf�r ausgegeben. Die Philosophie war ihm nur eine Dienerin der Beredsamkeit. Es reizte ihn jedoch, seine Gestaltungskraft auch an der Darstellung philosophischer Gegenst�e zu versuchen, zumal da er glaubte, seinen Landsleuten einen grofsen Dienst zu erweisen, wenn er ihnen das Verst�nis der Ideen er�ffnete, die er den f�hrenden Geistern der Hellenen verdankte. Aber er war kein zuverl�iger Interpret seiner griechischen Vorlagen; denn es lag nicht in seiner Art, in m�hsamer Arbeit den verwickelten Untersuchungen der griechischen Philosophen zu folgen und mit ihnen in das Wesen der Dinge einzudringen. Auch das Selbstgef�hl hinderte den vornehmen R�mer, die Lehren der Griechen kritiklos zu �bernehmen und verf�hrte ihn �fter dazu, die griechische �erlieferung durch eigene Ansichten zu ersetzen. Diese Eigent�mlichkeiten Ciceronischer Arbeitsweise treten besonders hervor in seiner letzten philosophischen Arbeit, in den B�chern �ber die Pflichten.

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