Die Bedeutung der Bewegungslehre des Aristoteles f�r seine beiden L�sungen der zenonischen Paradoxie. Philosophische Abhandlungen, XIX.
Die Bedeutung der Bewegungslehre des Aristoteles f�r seine beiden L�sungen der zenonischen Paradoxie. Philosophische Abhandlungen, XIX.
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Dettagli
- Autore
- Schramm, Matthias
- Editori
- Frankfurt a.M.: Vittorio Klostermann, 1962.
- Formato
- 282 S. Englische Broschur.
- Soggetto
- a Philosophie
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - mit Widmung des Verfassers an Prof. Wolfgang Haase und G�nter Haase (Vater und Sohn), besto�n, Schutzumschlag geknickt, eingerissen, Buchr�cken verschmutzt, Flecken auf Vorsatz, Buchblock aber sauber. - Es ist kein Zufall, da�in kritischer Auseinandersetzung mit dem, was Aristoteles Physik nannte, die Physik der Neuzeit ihren Anfang genommen hat. Den im Werk des Aristoteles selbst beschlossenen Voraussetzungen f�r diese Entwicklung nachzugehen, hat sich der Frankfurter Dozent f�r Geschichte der Naturwissenschaften zum Ziel gesetzt. Seine Schrift gr�ndet sich auf genaue Interpretation aristotelischer Untersuchungen (Phys. III 1; VI; VI 2; VIII 8; De gener. et corr. I 2; 4; De part. animal. I, 1). Die zweifache Behandlung der zeno-nischen Paradoxie gibt den Ansatzpunkt f�r die Analyse: es zeigt sich, da�Aristoteles nach einer ersten, strengsten Ma�t�n gen�genden L�sung eine zweite entwarf, deren schwache Punkte die Kritik geradezu herausfordern, die er selbst aber als Fortschritt wertete. Warum ? Umfassendere Theorien, zwei aufeinanderfolgende Stufen der Bewegungslehre, zwangen zu diesen Konsequenzen; die Geschichte des Problems, die sich in diesem �ergang auspr�, wird in ihren einzelnen Abschnitten nachgezeichnet. Ihr Beweggrund wird in der zunehmenden Bedeutung aufgewiesen, welche die Erforschung der organischen Natur f�r Aristoteles gewann, bis er nach ihrem Muster schlie�ich auch das Anorganische zu begreifen suchte.