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Handbuch Deutsche Geb�ensprache: Sprachwissenschaftliche und anwendungsbezogene Perspektiven. Internationale Arbeiten zur Geb�ensprache und . Sign Language and Communication of the Deaf.

Libri antichi e moderni
Hansen, Martje, Hanna Eichmann Und Jens He�Ann
Signum Seedorf., 07.2012.,
80,00 €
(Berlin, Germania)
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Dettagli

  • ISBN
  • 9783936675207
  • Autore
  • Hansen, Martje, Hanna Eichmann Und Jens He�Ann
  • Editori
  • Signum Seedorf., 07.2012.
  • Formato
  • 544 Seiten Originalpappband.
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Orginalverschwei� - Inhalt -- Vorwort -- Einleitung: Geb�ensprachen als soziale Praxis Geh�rloser und Gegenstand der Wissenschaft -- Jens He�ann, Martje Hansen und Hanna Eichmann -- Geh�rlosigkeit als Lebensform -- Geb�ensprachen als Gegenstand der Sprachwissenschaft -- Wie besonders sind Geb�ensprachen? Zum Beispiel Simultaneit�und Ikonizit�-- Anliegen und Inhalt des vorliegenden Buches -- Entstehung und Ziele -- Wege zur Geb�ensprache: Anmerkungen zu den Autorinnen und Autoren -- Kapitel�bersicht -- Zur Wiedergabe von Geb�ensprache in diesem Buch -- Phonologie: Der Aufbau geb�ensprachlicher Zeichen -- Claudia Becker und Alexander von Meyenn Einf�hrung: Die Phonologie einer visuellen Sprache -- Die Beschaffenheit von Geb�en -- Die manuelle Komponente -- Handform -- Handstellung -- Ausf�hrungsstelle -- Bewegung -- Anordnung der H�e -- Die zwei Gesichter einer Geb�e -- Die nonmanuelle Komponente -- Prosodie in der Deutschen Geb�ensprache -- Theoretische Modelle der mentalen Repr�ntation von Geb�en -- Schluss und Ausblick -- Weiterf�hrende Literaturhinweise -- Morphologie: Bildung und Modifikation von Geb�en -- Waldemar Schwager -- Einf�hrung: Die Morphologie der Geb�ensprache -- Woraus Geb�en gebildet werden: Morpheme -- Morphemstruktur von W�rtern und Geb�en -- Typen von Geb�en und Morphemen -- Zwei Funktionsarten der Morphologie: Die Form- und die Lexembildung -- Lineare Geb�enbildung -- Komposition und Lehnbildung -- Derivation: Pr�gierung und Suffigierung -- Nichtlineare Geb�enbildung -- Komposition, Inkorporation und Verschmelzung -- Wurzel�erung und Morphologisierung -- Komplexit�reduktion und Demorphologisierung -- Morphosyntaktisch bedingte Formbildung -- Geb�enraum und Lokus -- Kongruenzbildung bei Indizes und Pronomina -- Subklassen von Verben -- Personmarkierung bei Kongruenzverben -- Kongruenzbildung bei einfachen Verben -- Lokusmarkierung bei Raumverben -- Verbale Klassenbildung mit Klassifikatoren -- Numerusbildung -- Verbale Numerusbildung -- Nominale Numerusbildung -- Morphosyntaktisch nicht bedingte Formbildung -- Aspektbildung -- Komparationsbildung -- Suprasegmentale Modifikation -- Fazit und Ausblick -- Weiterf�hrende Literaturhinweise -- Lexikon: Der Wortschatz der DGS -- Susanne K�nig, Reiner Konrad, Gabriele Langer unter Mitarbeit von Lutz K�nig -- Geb�ensprache im Kontext -- Martje Hansen -- Geb�ensprache und Lautsprache im Kontakt -- Horst Ebbinghaus -- Variation in der DGS -- Margit Hillenmeyer und Savina Tilmann -- Psycholinguistik und Neurolinguistik: Verarbeitung und Repr�ntation von Geb�ensprache im Gehirn -- Juliane Klann -- Geb�enspracherwerb: Nat�rliches Sprachlernen geh�rloser Kinder -- Barbara H�l-Faulhaber -- Einleitung: Wie kommt das Kind zur Sprache? -- Sprachvergleich: Vielfalt und Einheit von Geb�ensprachen -- Ulrike Zeshan -- Einleitung -- Die Geb�ensprachen der Welt: Ein erster �erblick -- Wieviele Geb�ensprachen gibt es weltweit? -- Sprachen, Sprachfamilien und Dialekte -- Soziolinguistische Faktoren -- Hausgeb�en -- Sekund� Geb�ensprachen -- Erste typologische Zweiteilung: Abgrenzung oder Assimilierung -- Sprachlich-kulturelle Minderheiten Geh�rloser und ihre Geb�ensprachen -- Geb�ensprachen in Dorfgemeinschaften -- Historische Entwicklung von Geb�ensprachen: Sprachfamilien und Sprachkontakt. -- Wie alt sind Geb�ensprachen? -- Welche Geb�ensprachen sind miteinander verwandt? -- Strukturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Geb�ensprachen -- Geb�ensprache als Sprachtyp? Substantielle und thematische Merkmale -- Universalien, Tendenzen und Ausnahmen: Beispiel Raumnutzung -- Regionale und individuelle Besonderheiten von Geb�ensprachen -- Internationale Geb�enkommunikation -- Internationale Kontaktsituationen -- Internationales Geb�en -- Zusammenfassung -- Weiterf�hrende Literaturhinweise -- Geb�enschriften: Fl�chtiges fixieren -- Susanne K�nig und Constanze Schmaling -- Notwendigkeit einer Geb�enschrift? -- Argumente gegen eine Geb�enschrift -- Argumente f�r eine Geb�enschrift -- Geb�enschriften -- Stokoe-Notation -- SignWriting -- Hamburger Notationssystem ( HamNoSys ) -- INHALT -- xiv -- Zusammenfassung -- Weiterf�hrende Literaturhinweise -- Geb�ensprachdidaktik: -- DGS lehren und lernen -- Sabine Fries und Thomas Gei�er -- Einleitung -- Geb�ensprachunterricht in Deutschland: Vom Geb�enkursleiter zum Dozenten f�r Geb�ensprache -- Robinson und die LBG-Kurse -- Vom Morsealphabet zum DGS-Unterricht -- Von der Berufung zum Berufsbild -- Geb�ensprachunterricht in der Praxis: Ein Blick auf g�ige Lehrkonzepte -- "Grundkurs Deutsche Geb�ensprache" (Beecken u.a. 1999) -- "Deutsche Geb�ensprache I" (Happ 2000) -- "Fliegende H�e" ( Deaf and Sign Language Research Team 2002 ) -- Ausgew�te Aspekte einer Didaktik des Geb�ensprachunterrichts -- Lautloser Unterricht als Prinzip -- Schwierigkeiten des Sehen-Lernens -- Visuelles Lernen wird schlie�ich auch durch das Fehlen einer Gebrauchsschrift f�r Geb�ensprache erschwert -- Den K�rper zum Sprechen bringen -- Visuell denken lernen -- Kontrastiver Sprachunterricht -- Mehr als Sprachunterricht: "Landeskunde" der Geh�rlosenwelt -- Zum Verh�nis von Produktion und Rezeption -- Geb�ensprache pr�fen -- Zusammenfassung und Ausblick -- Weiterf�hrende Literaturhinweise -- Geb�ensprachp�gogik: DGS im bilingualen Schulunterricht -- Christian Borgwardt -- Traditionelle Geh�rlosenp�gogik und das Ende der Geh�rlosigkeit -- Ein Neuansatz: Bilingualer Unterricht in Geb�en- und Lautsprache -- Geb�ensprache f�r ein Leben in zwei Welten -- Geb�ensprache und bilingualer Unterricht an deutschen Geh�rlosenschulen -- INHALT -- xv -- Bilingualer Unterricht: Formen und Beispiele -- DGS als Unterrichtsfach -- Schluss: Auf dem Weg zur bilingual-bikulturellen Geh�rlosenschule -- Weiterf�hrende Literaturhinweise -- Geb�ensprachkunst: Fremdheit erfahrbar machen -- Tomas Vollhaber -- Konzeptionen des Geh�rlosentheaters -- Eine Geb�ensprachpoesie von J�rgen Endress -- Geh�rlosen- und Geb�ensprachtheater von Visual Arts -- Politischer Anspruch -- Poetische Merkmale -- Stimme -- Eine Geb�ensprachperformance Hamburger Studenten -- �erwinden von Misstrauen, Angst und Verachtung -- Weiterf�hrende Literaturhinweise -- Geb�ensprachdolmetschen -- Gudrun Hillert und Regina Leven -- Professionalisierung des Geb�ensprachdolmetschens in Deutschland -- Das Handlungsfeld von Geb�ensprachdolmetscherinnen -- Dolmetschtechniken -- �ersetzen und Deaf Interpreting -- Einsatzbereiche und Dolmetschtypen -- Arbeitssprachen und Dolmetschrichtungen -- Geb�ensprachdolmetschen als Gegenstand der Forschung und Wissenschaft -- Sprachliche Herausforderungen des Geb�ensprachdolmetschens -- Dolmetschen aus der Geb�ensprache in die gesprochene Sprache -- Rezeption des geb�eten Ausgangstextes -- Dolmetschen aus der gesprochenen Sprache in die Geb�ensprache -- Geb�enverwendung -- Satzbau -- Textgestaltung -- Die Beziehung zwischen tauben Kundinnen und Geb�ensprachdolmetscherinnen -- INHALT -- xvi -- Schluss -- Weiterf�hrende Literaturhinweise -- Spricht etwas gegen Geb�ensprache? Anmerkungen zum Ursprung oralistischer Fehlannahmen im sprachphilosophischen Diskurs des 18. und 19. Jahrhunderts -- Sylvia Wolff -- Einleitung -- Vorurteil I: Geb�en und Gesten stehen als nonverbale Zeichen am Anfang der Entwicklung menschlicher Sprache und werden durch die Lautsprache abgel�st -- Vorurteil II: Die Geb�ensprache ist ein naturhaft, keiner Konvention unterworfenes Kommunikationsmittel. -- Vorurteil III: Die Geb�ensprache ist aufgrund ihrer fehlender Abstraktionsf�gkeit nicht verallgemeinerungsf�g und wegen ihrer Doppeldeutigkeit keine vollkommene Sprache -- Vorurteil IV: Der Gebrauch von Geb�en und Gesten f�hrt zu keiner eigenst�igen Sprache, da es keine Grammatik daf�r gibt -- Fazit: Vom Diskurs der Gelehrten zur Widerlegung von Vorurteilen durch die sprachliche Praxis Geh�rloser -- Weiterf�hrende Literaturhinweise -- Literaturverzeichnis -- Stichwortverzeichnis -- Autorenverzeichnis. ISBN 9783936675207

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