Questo sito usa cookie di analytics per raccogliere dati in forma aggregata e cookie di terze parti per migliorare l'esperienza utente.
Leggi l'Informativa Cookie Policy completa.

Sei in possesso di una Carta del Docente o di una Carta della Cultura? Scopri come usarli su Maremagnum!

Herodot. Der Erste Geschichtsschreiber des Abendlandes.

Libri antichi e moderni
Pohlenz, Max
Stuttgart: B. G. Teubner., 1973.,
68,00 €
(Berlin, Germania)
Parla con il Libraio

Metodi di Pagamento

Dettagli

  • Autore
  • Pohlenz, Max
  • Editori
  • Stuttgart: B. G. Teubner., 1973.
  • Formato
  • Dritte, unver�erte Auflage. 221 S. Originalleinen.
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - altersgem�sehr guter Zustand - Herodot war f�r das ganze Altertum der Historiker, von dem selbst der Mann auf der Gasse wu�e: �Das ist der Herodot, der die Geschichte der Perserkriege geschrieben, der unsre Siege gefeiert hat" (Lukian Herod. 2). Diese Vorstellung blieb trotz aller Kritik, die man im einzelnen �bte, auch in der Neuzeit herrschend. Erst der j�ngsten Philologie schien sie zu naheliegend und zu ausschlie�ich vom gesunden Menschenverst�e eingegeben, um glaubhaft zu sein, und man ersetzte sie durch eine neue Sicht. Man machte Herodot zum Novellisten, dem die Geschicke seines Volkes nur als Rahmenerz�ung dienten, zum liebensw�rdigen Plauderer, der Geschichten, nicht Geschichte erz�e, oder man sah in ihm den unpolitischen, individualistischen Lebensdeuter, der nur das Auf und Ab des menschlichen Geschehens schildern wollte. Von Salamis und Marathon und dem gro�n geschichtlichen Zusammenhang, in dessen Darstellung Herodots Werk gipfelt, durfte dann freilich nicht viel die Rede sein; von einzelnen Stellen, von einem subjektiv bedingten Blickpunkt aus suchte man den Zugang zum Verst�nis. Gerade das mag uns die wahre Aufgabe zeigen: Wir m�ssen das Werk als Ganzes unbefangen auf uns wirken lassen, m�ssen versuchen, aus ihm ein Bild von Wollen und Geistesart seines Sch�pfers zu gewinnen und dieses aus seiner Zeit heraus zu deuten. Dann wird sich auch von selbst ergeben, ob die Antike ihn mit Recht den pater historiae genannt hat.

Logo Maremagnum it