Kritische Studien zu den Griechischen Tragikern. Erste Abtheilung. Eine nothwendige Erg�ung der kritischen Methode.
Kritische Studien zu den Griechischen Tragikern. Erste Abtheilung. Eine nothwendige Erg�ung der kritischen Methode.
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Dettagli
- Autore
- Heimsoeth, Friedrich
- Editori
- Bonn: Verlag von Max Cohen und Sohn., 1865.
- Formato
- VIII, 416 Seiten. Privatbindung Halbleinen, nachgebunden, Original Titelblatt auf Cover.
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - sehr guter Zustand - Bei Fortsetzung meiner �hylischen Studien und Handschriftenschau �berzeugte ich mich von Tag zu Tag mehr, dass die Kritik sich in zu engen Gr�en bewege: dass sowohl die Methode der Erg�ung bed�rftig und f�g, als auch ein guter Theil des uns �berlieferten geschichtlichen Materiales noch unbenutzt sei. Die bei Aeschylus gewonnenen Resultate dr�ten zur Vergleichung der bei Sophokles und Euripides stattfindenden Sachlage, und da sich auch hier �berall dieselben Verh�nisse wiederfanden, so entstand der Wunsch, die f�r die Behandlung der griechischen Tragiker �berhaupt sich herausstellenden Resultate mitzutheilen. -- Die Kritik ist, scheint mir, an einem Wendepunkte angelangt, wo sich entscheiden muss, ob bei den gegebenen Verh�nissen noch wesentliche Fortschritte m�glich sind oder nicht. Die sorgf�igsten kritischen Arbeiten haben von der grossen Masse des fehlerhaft Ueberlieferten �berall dasjenige ausgeschieden, wobei zugleich mit dem geschichtlichen Materiale die Kraft der Methode versagt; w�end nun ein Theil der Kritiker unter der Erkl�ng: hier k�nnen wir nicht weiter emen-diren, sondern nur interpoliren, die Hand zur�ckzieht und die M�glichkeit eines sichern Fortschrittes auf dieser Seite l�net, lassen Andere nichts unversucht, auch hier weites zu dringen, ohne aber die Resultate methodisch oder geschichtlich begr�nden zu k�nnen.