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Politische Romantik. Zweite Auflage.

Libri antichi e moderni
Schmitt, Carl
M�nchen u. Leipzig - Duncker u. Humblot, 1925.,
70,00 €
(Berlin, Germania)
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Dettagli

  • Autore
  • Schmitt, Carl
  • Editori
  • M�nchen u. Leipzig, Duncker u. Humblot, 1925.
  • Formato
  • 234 S.; 24 cm. Originalleinenband.
  • Soggetto
  • Philosophie, Staatsrecht
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Gutes Ex.; Einband stw. st�er berieben u. etwas gebogen; innen gut; Seiten gering nachgedunkelt; exlibris Stempel Hans J�rg Sandk�hler. - Carl Schmitt (zeitweise auch Carl Schmitt-Dorotic) (* 11. Juli 1888 in Plettenberg; � 7. April 1985 ebenda) war ein deutscher Staatsrechtler, der auch als politischer Philosoph rezipiert wird. Er ist einer der bekanntesten und zugleich umstrittensten deutschen Staats- und V�lkerrechtler des 20. Jahrhunderts. . Schmitt wird heute wegen seines staatsrechtlichen Einsatzes f�r den Nationalsozialismus als Gegner der parlamentarischen Demokratie und des Liberalismus und als �Prototyp des gewissenlosen Wissenschaftlers, der jeder Regierung dient, wenn es der eigenen Karriere nutzt�, weithin abgelehnt. Allerdings wird er aufgrund seiner indirekten Wirkung auf das Staatsrecht und die Rechtswissenschaft der fr�hen Bundesrepublik mitunter auch als �Klassiker des politischen Denkens� bezeichnet. . Die Etikettierungen Schmitts sind vielf�ig. Er gilt als Nationalist, Gegner des Pluralismus und Liberalismus, Ver�ter des Parlamentarismus, Kontrahent des Rechtsstaats, des Naturrechts und Neo-Absolutist im Gefolge eines Machiavelli und Thomas Hobbes. Zweifellos hatte sein Denken reaktion� Z�ge: Er bewunderte den italienischen Faschismus, war in der Zeit des Nationalsozialismus als Antisemit hervorgetreten und hatte Rechtfertigungen f�r nationalsozialistische Verbrechen geliefert. Schmitts Publikationen enthielten zu jeder Zeit aktuell-politische Exkurse und Bez�ge, zwischen 1933 und 1945 waren diese aber eindeutig nationalsozialistisch gepr�. F�r die �ernahme von Rassismus und nationalsozialistischer Blut-und-Boden-Mythologie musste er ab 1933 seine in der Weimarer Republik entwickelte Politische Theorie nur graduell modifizieren. Trotz dieser reaktion�n Aspekte und eines offenbar zeitlebens vorhandenen, wenn auch unterschiedlich ausgepr�en Antisemitismus wird Schmitt auch heutzutage ein originelles staatsphilosophisches Denken attestiert. . (wiki) // Den Deutschen fehlt die Leichtigkeit, die aus einem Wort eine handliche, einfache Bezeichnung macht, wegen der man sich ohne gro� Umst�e einigt. Zwar wird bei uns ein Ausdruck schnell banal, aber nicht leicht in einem praktischen und verst�igen Sinne konventionell. Was �ber den Tag hinaus als sachliche Benennung bleibt und deshalb eine gr�ndlichere Bestimmung verlangt, schleppt sich in Vieldeutigkeiten und Wortstreitigkeiten fort, und wer in dem Wirrwarr eine sachliche Klarlegung sucht, bemerkt bald, da�er in ein ewiges Gespr� und ein aussichtsloses Gerede verwickelt ist. Das Thema Romantik legt solche Reflexionen nicht nur f�r uns Deutsche nahe; in der franz�sischen, englischen und italienischen Diskussion ist die Verwirrung nicht geringer. Trotzdem f�hlt man auch hier die terminologische Leichtigkeit der franz�sischen Sprache und k�nnte versucht sein, sie nachzuahmen. W� es nicht einfach, etwa zu sagen: Romantik ist alles, was sich psychologisch oder gedanklich auf den Glauben an die �bonte naturelle" zur�ckf�hren l�, also den Satz, da�der Mensch von Natur gut ist? Diese von Franzosen aufgestellte und ihnen anscheinend besonders einleuchtende Definition, die Seiliiere in vielen B�chern �ber Mystik und Romantik ausgef�hrt und belegt hat, gibt wirklich f�r zahlreiche romantische Ph�mene ein treffendes Kriterium und l� sich auch auf kleine allt�iche Stimmungen und Vorg�e sch�n anwenden. . (Vorwort)

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