Rembrandt. Gem�e. Von Kurt Bauch.
Rembrandt. Gem�e. Von Kurt Bauch.
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Dettagli
- Autore
- Rembrandt, Harmensz Van Rijn
- Editori
- Walter de Gruyter, Berlin, 1966.
- Formato
- Mit 595 Abbildungen. XVI; 595 Illustr. (s/w) auf Tafelseiten; 53 S.; 30 cm. Originalleinen mit Schutzumschlag.
- Soggetto
- Rembrandt, Malerei, Bildende Kunst
- Sovracoperta
- False
- Lingue
- Tedesco
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Gutes Ex.; Umschlag berieben und mit L�ren. - INHALT : Einleitung -- Daten zu Rembrandts Leben Zur Reihenfolge der Tafeln -- TAFELN -- Altes Testament -- Neues Testament -- Mythologische, historische und allegorische Szenen M�liche Einzelgestalten mit religi�ser, historischer, allegorischer Bedeutung und Studienk�pfe -- Weibliche Einzelgestalten mit religi�ser, historischer -- allegorischer Bedeutung und Studienk�pfe -- Selbstbildnisse -- Bildnisse von M�ern -- Bildnisse von Frauen -- Bildnisse mehrerer Personen -- Landschaften -- Tierstilleben -- Anhang I: Werke von Sch�lern, die von Rembrandt �berarbeitet worden sind -- Anhang II: Werke Rembrandts, die nur in Kopien oder Reproduktionen erhalten sind -- Anmerkungen zu den Tafeln -- Standorte der Gem�e -- Datierte Gem�e -- Bildnisse bekannter Personen -- Bilder, die von Bredius aufgef�hrt, doch hier nicht aufgenommen worden sind -- Vergleichendes Verzeichnis der Nummern bei Bredius und Hofstede de Groot. // Rembrandts religi�se Malerei und seine Bildniskunst bleiben H�hepunkte europ�chen Geistes. Wie die entsprechenden B�e �ber Rembrandts Handzeichnungen und Radierungen soll der vorliegende Band im Sinne der neuesten Forschung die �eren Werke �ber Rembrandts Gem�e von Bode und Valentiner, insbesondere das letzte von Abraham Bredius (1935, 1937) ersetzen. Liebhaber und Forscher finden hier auf 593 Tafeln s�liche Gem�e Rembrandts abgebildet. Die den Reproduktionen zugrundegelegten neuen Photographien zeigen viele der Gem�e gereinigt und von �ermalungenbefreit. Auch hat sich der Bestand an anerkannt eigenh�igen Werken Rembrandts gewandelt; manches hat die Forschung inzwischen ausgeschieden, - neue Bilder sind aufgetaucht und haben Anerkennung gefunden. So wurden zwanzig Werke Rembrandts aufgenommen, die in den fr�heren Darstellungen fehlen. Au�rdem sind vierzehn Gem�e anderer K�nstler abgebildet, die Rembrandt �berarbeitet und so zu eigenen Werken gemacht hat. Die Anmerkungen zu den Tafeln nennen die Darstellung und gehen kurz auf den Stand der Forschung ein. Ein Verzeichnis der Standorte war um so notwendiger, als gerade in j�ngster Zeit viele Gem�e den Besitzer gewechselt haben. Eine Konkordanz am Ende des Buches erm�glicht das m�helose Auffinden der abgebildeten Gem�e Rembrandts nach den Nummern bei Bredius und nach der Z�ung des Kataloges von Hofstede de Groot (1915, 1916). (Verlagstext)