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Das Bearbeitungsrecht in der Musik und dessen Wahrnehmung durch die GEMA.

Das Bearbeitungsrecht in der Musik und dessen Wahrnehmung durch die GEMA. | Libri antichi e moderni | Schunke, Sebastian

Libri antichi e moderni
Schunke, Sebastian
Berlin : de Gruyter Recht, 2008.,
69,90 €
(Berlin, Germania)

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Dettagli

  • ISBN
  • 9783899494761
  • Autore
  • Schunke, Sebastian
  • Editori
  • Berlin : de Gruyter Recht, 2008.
  • Formato
  • X, 255 S. Fadengehefteter Originalpappband.
  • Soggetto
  • Deutschland, Komposition <Musik>, Bearbeitung, Urheberrecht, Auff�hrungsrecht, GEMA, Recht, Musik
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Inglese
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Ein gutes und sauberes Exemplar. - Der Konflikt zwischen der urspr�nglichen Werkidee des Komponisten und dessen Darstellung, bzw. der Umgang mit seinem sch�pferischen Werk durch Dritte, findet Ausdruck in unterschiedlichen Normen des Gesetzes, die grunds�lich f�r alle Werkarten gelten und nicht nur f�r das Musikwerk im Besonderen. Zum einen zeigt sich in dem Verh�nis des � 23 UrhG und � 24 UrhG, dass im �ergang von freier Benutzung eines Musikwerkes und dem Einwilligungsvorbehalt des Komponisten das Gesetz kaum klare Leitlinien an die Hand gibt. Dieses ist aufgrund der Unterschiedlichkeit der einzelnen Werkarten nur verst�lich, f�r den konkreten Fall der Musikbearbeitung aber wenig hilfreich. Daneben spricht das Gesetz dem Werksch�pfer einen Schutz des Integrit�interesses aus � 14 UrhG zu und enth� ein �derungsverbot in � 39 UrhG. Aber wie weit gehen die berechtigten Interessen des Komponisten? Ist eine �unver�erte" Darstellung eines Musikwerkes �berhaupt vorstellbar? Darf � 14 UrhG �berhaupt die Freiheit der aus�benden K�nstler einschr�en und damit der Musik m�glicherweise im Wege stehen? Verbleibt ein Kerngehalt des Rechts beim Urheber oder kann der Komponist seine Rechte frei auf Dritte �bertragen? Wie ist dann � 11 UrhG zu verstehen und das monistische Prinzip, welches dem Urhebergesetz zu Grunde liegt? L�t sich ein solcher Kerngehalt juristisch greifen? Wer bestimmt diesen Kerngehalt, das Gericht nach objektiven Kriterien, der Komponist, das Publikum, der Veranstalter oder vielleicht die GEMA? ISBN 9783899494761

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