Medea. Frei bearbeitet nach der Medea des Euripides von Robinson Jeffers.
Medea. Frei bearbeitet nach der Medea des Euripides von Robinson Jeffers. | Libri antichi e moderni | Ingenohl, Oscar (Intendant)
Medea. Frei bearbeitet nach der Medea des Euripides von Robinson Jeffers.
Medea. Frei bearbeitet nach der Medea des Euripides von Robinson Jeffers. | Libri antichi e moderni | Ingenohl, Oscar (Intendant)
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Dettagli
- Anno di pubblicazione
- 1951
- Luogo di stampa
- Berlin.
- Autore
- Ingenohl, Oscar (Intendant)
- Pagine
- 11 S.
- Formato
- (ca. 21 x 14,7 cm).
- Soggetto
- Theater, 1945, nach, Berlin, Darstellende Künste, Dramen, Festspiele, Kreuzberg, Schauspiel, Schauspieler, Schauspielerinnen, Theatergeschichte, Theaterprogramme, Theaterstücke
- Descrizione
- Einband etwas fleckig, sonst noch gut erhalten. Heft wurde gelocht. Handschriftliche Datumsnotiz über den Theaterbesuch (1951) auf Deckel oben. Im hinteren Innendeckel wurden 2 Zeitungsartikel (1951) zum Stück geklammert. Insgesamt guter Zustand.
- Descrizione
- Original-Programmheft, geheftet, mit gestaltetem Deckeltitel.
- Sovracoperta
- False
- Copia autografata
- False
- Prima edizione
- False
Descrizione
Regie: McClintic, Bühnenbild: Wolfgang Roth, Kostüme: Castillo. Schauspieler/innen: Judith Anderson, Mary Morris, Henry Brandon und viele andere. Das Programmheft enthält eine ausführliche Besetzungsliste und Text zum Stück. Das Stück war der amerikanische Beitrag zu den Berliner Festwochen 1951 und wurde im Hebbel-Theater gezeigt. Das Heft enthält auch Texte und Abbildungen zu zwei weiteren Gastspielen im Hebbel-Theater: das Gastspiel des Londoner Old Vic und die Medea-Inszenierung (Grillparzer) durch Maria Fein und ihr Ensemble. Das Hebbel-Theater war nach 1945 das einzige kaum zerstörte Theater in West-Berlin und konnte den Betrieb bereits im August 1945 wieder aufnehmen. Im Nationalsozialismus der Generalintendanz Eugen Klöpfers von der Volksbühne mit ihren vielen Spielstätten untergeordnet, wurde es nach 1945 wieder als eigenständiges Hebbel-Theater geführt. Bis in die frühen 1950er Jahre war das Hebbel-Theater in West-Berlin ein bedeutender Ort für modernes Schauspiel, später wurde es durch das neu aufgebaute Schiller-Theater abgelöst. Da es in den Sektoren der West-Alliierten stand wurden insbesondere westeuropäische und amerikanische Stücke aufgeführt. Original-Programmheft aus den Nachkriegsjahren und ein kleines Stück Berliner Theatergeschichte! ################## LIEBE KUNDEN, WIR MACHEN UNSERE JÄHRLICHE FRÜHLINGSAKTION MIT MINDESTENS 30% RABATT AUF DEN GESAMTEN BESTAND. DIE ERMÄSSIGUNG GILT AB SOFORT, DER RABATT IST IN DEN ANGEZEIGTEN PREISEN BEREITS ENTHALTEN. ÜBER IHR INTERESSE AN UNSEREN SELTENEN STÜCKEN WÜRDEN WIR UNS WIE JEDES JAHR SEHR FREUEN ###################