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Plotin, Enneaden VI 4 - 5 (22 - 23) : Ein Kommentar. Beitr� zur Altertumskunde; Bd. 113.

Plotin, Enneaden VI 4 - 5 (22 - 23) : Ein Kommentar. Beitr� zur Altertumskunde; Bd. 113. | Libri antichi e moderni | Tornau, Christian

Libri antichi e moderni
Tornau, Christian
Stuttgart - Leipzig : B. G. Teubner., 1998.,
55,00 €
(Berlin, Germania)

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Dettagli

  • ISBN
  • 9783519076629
  • Autore
  • Tornau, Christian
  • Editori
  • Stuttgart, Leipzig : B. G. Teubner., 1998.
  • Formato
  • 519 S. ; 24 cm Originalleinen.
  • Soggetto
  • Plotinus: Quod ens unum, idemque simul totum est ubique, Kommentar, Philosophie, Klassische Sprach- und Literaturwissenschaft
  • Sovracoperta
  • False
  • Lingue
  • Tedesco
  • Copia autografata
  • False
  • Prima edizione
  • False

Descrizione

Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - sehr guter Zustand - Vorbemerkungen -- Plotins Schriften VI4 und VI 5 sind ein urspr�nglich zusammengeh�riger Text (VI 4, 16, 48), der von Porphyrios f�r die Enneaden-Ausgabe geteilt und mit dem an Platon, Prm. 131 b 1 f., angelehnten Titel �Das Sein ist eines und dasselbe und ist doch �berall zugleich ganz� versehen worden ist. Mit insgesamt 28 Kapiteln ist er eine der l�eren Schriften Plotins. In der chronologischen Folge von Plotins Werken tragen VI 4 und VI 5 die Nummern 22 und 23. Laut Porphyrios (VP 5, 5-11) handelt es sich um die erste Schrift, die Plotin nach seiner, Porphyrios�, Ankunft in Rom im Sommer 263 (EP 5, 3 f.) verfa� hat. Bedenkt man Plotins hohe Produktivit�w�end Porphyrios� Aufenthalt in Rom (24 Schriften in sechs Jahren: VP 5, 54 f.), so kann man vermuten, da�VI 4-5 nicht allzu lange nach dessen Ankunft, vielleicht noch in der zweiten H�te 263, entstanden ist. -- Plotin untersucht in der Schrift VI 4-5 den Begriff des Bei-Seins oder Gegenw�igseins, der bereits in fr�heren Texten (vgl. besonders VI 9 [9]) im Zusammenhang mit dem Verh�nis des Einen zu den ihm nachgeordneten Wesenheiten von Bedeutung gewesen ist und jetzt auf die Beziehung zwischen h�herem und niederem - konkret zumeist: immateriellem und materiellem - Sein �berhaupt ausgeweitet wird. Im Zentrum des Interesses stehen das Verh�nis der Seele zum K�rper sowie die platonische �Teilhabe�, d. h. die Beziehung der geistig erkennbaren Seinswelt zu den sinnlich wahrnehmbaren Einzeldingen, deren Sein auf dieser Beziehung beruht. Dabei werden die platonischen Modelle und Metaphern wie Teilhabe und Abbildung s�lich auf die Konzeption eines unmittelbaren und ungeteilten Gegenw�igseins reduziert; und damit r�ckt die schon von Platon selbst im Parmenides (131 b 1 f.) als Dilemma formulierte Frage in den Mittelpunkt, wie sich die Einheit des geistigen Seins mit seiner Gegenwart in der Vielheit der an ihm teilhabenden sinnlichen Seienden vertr�. Hier besteht Plotins Antwort nun darin, da�f�r das Verst�nis des wahren Seins dieses Dilemma als notwendige Paradoxie hingenommen werden mu� die �erwindung dieser Paradoxie und echte Erkenntnis des Seins ist erst auf einer h�heren, nicht mehr sprachlichen Erkenntnisstufe m�glich, die mystische Z�ge tr�. ISBN 9783519076629

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