Questo sito usa cookie di analytics per raccogliere dati in forma aggregata e cookie di terze parti per migliorare l'esperienza utente.
Leggi l'Informativa Cookie Policy completa.

Sei in possesso di una Carta del Docente o di una Carta della Cultura? Scopri come usarli su Maremagnum!

( 3 B�DE ) Briefe an eine Mutter.

Libros antiguos y modernos
Stekel, Wilhelm
Wendepunkt-Verlag, 1927-1929., 1927-1929
45,00 €
(Berlin, Alemania)
Habla con el librero

Formas de Pago

Detalles

  • Año de publicación
  • 1927-1929
  • Autor
  • Stekel, Wilhelm
  • Editores
  • Wendepunkt-Verlag, 1927-1929.
  • Formato
  • Wendepunktb�cher. 88; 144 und 134 Seiten; 21,5 cm; 2 fadengeh. Orig.-Pappb�e und 1 Orig.-Leinenband.
  • Materia
  • Wilhelm Stekel, Psychologie, Kind, Kinder, Pubert� Psychoanalyse, Kinderpsychologie
  • Sobrecubierta
  • False
  • Idiomas
  • Alemán
  • Copia autógrafa
  • False
  • Primera edición
  • False

Descripción

Gute Exemplare; die Pappb�e berieben u. m. kl. L�ren. - Aus der Bibliothek von Dr. Hansdieter Heilmann. - Teil I: Kleinkindalter / Teil 2: Vor und nach den ersten Schuljahren / Teil III: Pubert�und Reifejahre. - Wilhelm Stekel (geboren am 18. M� 1868 in Bojan, Bukowina, �terreich-Ungarn; gestorben am 25. Juni 1940 in London) war ein �sterreichischer Arzt und Psychoanalytiker. Er spielte eine bedeutende Rolle in der fr�hen Geschichte der Psychoanalyse. Er h�rte nach dem Grundstudium bei Theodor Meynert und Richard von Krafft-Ebing, welch letzterer sein Interesse an der Sexualforschung f�rderte. Krafft-Ebing bot ihm eine Mitarbeit in seiner Klinik an, die Stekel jedoch wegen seiner milit�schen Verpflichtung nicht wahrnehmen konnte. Mit Krafft-Ebing verband ihn auch sein pazifistisches Engagement. Er hatte Bertha von Suttner kennengelernt und zeitweise eine pazifistische Studentengruppe in Wien gegr�ndet. Am 10. Juni 1893 promovierte er an der Universit�Wien als Doctor der gesamten Heilkunde. . (wiki) // Es war schon lange mein Wunsch, die Erfahrungen langj�iger Bet�gung als Seelenarzt und Praktiker zusammenzufassen und in leichtverst�licher Form der Allgemeinheit zug�lich zu machen. � Gesunde Menschen m�ssen an Leib und Seele gesund sein. Das ist eine alte Binsenwahrheit, aber eine der selbstverst�lichen Wahrheiten, die man nachspricht, jedoch nie beherzigt. Der Grundstein zum Aufbau eines gesunden K�rpers und einer gesunden Jugend mu�in der Kindheit gelegt werden. Ich habe mich bem�ht, die M�tter zu belehren, wie sie es machen sollen. Es ist keine leichte Aufgabe. Aber sie ist lohnend und tr� reiche Zinsen. � (Vorwort; Band 1) // INHALT : Der erste Brief: -- Das zweite Kind - Extreme in der Problemstellung "Kind" - Der Mensch ist geboren, um gl�cklich zu sein - Geburt in oder au�r dem Hause? - Das Rivalit�verh�nis zwischen den Kindern - Blinzeln, Zittern und Sprachst�rungen - Der b�se Blick, ein dummer Aberglaube - Das Kind ist weder gut noch b�se -- Der zweite Brief: -- Eifersucht gegen das Schwesterchen und seine Aus-wirkungen - E�t�rungen - Alleinlassen kleiner Geschwister - Das Erwachen des Geschlechtstriebes - Der Zerst�rungstrieb - M�glichst einfaches Spielzeug -- Der dritte Brief: -- Das Herausputzen der Kinder - Barfu�ehen - Falsche Ern�ung - Der Affekthunger des Kindes -- Lachen und Jauchzen - Blasse Kinder - "Unmotiviertes" Weinen - Kampf um die Liebe des Kindes -- Die Erziehung zur Wahrheit - Schlafbed�rfnis Nachmittagsschlaf - Das Evangelium der Liebe -- Der vierte Brief: -- Operationen - �erfl�ssige Organe? - Ehrlichkeit gegen die Kinder - "Harmloser" Betrug? - Ver-sprechungen m�ssen gehalten werden - Die Sparb�chse - Kindereindr�cke sind bleibend - Der Forschungstrieb - Das Gerechtigkeitsgef�hl des Kindes - Renommieren - Erh�hen der Pers�nlichkeit durch fiktive Werte - Die Notl�ge vom Nasenbluten -- Der f�nfte Brief: -- Die ersten H�schen - Ma�olles Loben - Selbstbewunderung - Wutanf�e aus Eifersucht - Einsperren und andere Strafen - Gemeinschaftserziehung -- N�lbei�n - Kinder verstehen mehr, als wir uns vorstellen k�nnen -- Der sechste Brief: -- Erziehungsfehler - Umwandlung von Angstvorstellungen in Lustvorstellungen - Grausamkeit der Kinder -- Bessere Vorbildung der M�tter und Erzieherinnen -- Der Wissensdrang des Kindes - Bestrafen und Tadeln vor Fremden - Der erste Diebstahl - Das Leben der Eltern ist der Anschauungsunterricht der Kinder -- (u.v.a.m.)

Logo Maremagnum es