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( 6 B�DE ) Arthur Schopenhauer's s�tliche Werke. Hrsg. von Julius Frauenst�. Zweite Auflage.

Libros antiguos y modernos
Schopenhauer, Arthur
Leipzig - Brockhaus, 1916.,
68,00 €
(Berlin, Alemania)
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Detalles

  • Autor
  • Schopenhauer, Arthur
  • Editores
  • Leipzig, Brockhaus, 1916.
  • Formato
  • Ca. 1500 S.; 22 cm. 6 Originalleinenb�e.
  • Materia
  • Philosophie, Arthur Schopenhauer, S�liche Werke, 6 B�e (1916)
  • Sobrecubierta
  • False
  • Idiomas
  • Alemán
  • Copia autógrafa
  • False
  • Primera edición
  • False

Descripción

Gute Exemplare / 6 B�DE; Gebrauchs- und Lagerspuren; Einb�e berieben u. stw. m. kl. L�ren; Seiten etwas nachgedunkelt. - In Frakturschrift. - Schriften zur Erkenntnislehre; Die Welt als Wille und Vorstellung; Schriften zur Naturphilosophie und zur Ethik; Parerga und Paralipomena. - Arthur Schopenhauer (* 22. Februar 1788 in Danzig; � 21. September 1860 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Philosoph und Hochschullehrer. Schopenhauer entwarf eine Lehre, die gleicherma�n Erkenntnistheorie, Metaphysik, �thetik und Ethik umfasst. Er sah sich selbst als Sch�ler und Vollender Immanuel Kants, dessen Philosophie er als Vorbereitung seiner eigenen Lehre auffasste. Weitere Anregungen bezog er aus der Ideenlehre Platons und aus Vorstellungen �stlicher Philosophien. Innerhalb der Philosophie des 19. Jahrhunderts entwickelte er eine eigene Position des subjektiven Idealismus und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die �erzeugung, dass der Welt kein rationales Prinzip zugrunde liegt. � �nlich wie George Berkeley vertritt Schopenhauer die Auffassung, dass sich die Frage nach einer von ihrer Wahrnehmung unabh�ig gegebenen Au�nwelt nicht stelle. Er argumentiert bez�glich der Existenz einer Au�nwelt sowohl gegen den Dogmatismus, der seiner Darstellung nach in Realismus und Idealismus zerfalle, als auch gegen skeptizistische Argumente, da sich die Welt dem Subjekt gegen�ber ohnehin nur als Vorstellung zeige - die jedoch nicht als Imagination zu verstehen sei - und die Wahrnehmung unseren einzigen Zugang zur objektiven Welt darstelle. Gegen den philosophischen Skeptizismus bringt er vor, jener bed�rfe eher einer "Therapie" oder "Kur" als einer ernsthaften Diskussion. Nach seiner Konzeption ist uns als Subjekt die objektive Welt immer nur im Modus der Vorstellung gegeben, d. h., dass Objekte nur als eine Seite der vorstellenden Relation von Subjekt und Objekt ihre Existenz besitzen. Trotzdem kommt bei Schopenhauer der Welt eine Wirklichkeit zu, die �ber die reiner, imaginativer Vorstellung hinausgeht. Demnach w� es falsch, die Welt lediglich als Imagination des menschlichen Bewusstseins zu verstehen. Wesentlich in der Terminologie Schopenhauers ist vielmehr die Unterscheidung zwischen der in Subjekt und Objekt zerfallenden Vorstellung einerseits und blo�r Imagination oder Fantasie, die damit nicht in Verbindung stehen, andererseits. Schopenhauer widersprach der �erzeugung Kants, dass das Ding an sich jenseits aller Erfahrung liege und deshalb nicht erkannt werden k�nne. Kants Ding an sich war f�r ihn zwar auch unerkennbar (wir sehen immer nur das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen), jedoch nicht unerfahrbar. Durch eine Selbstbeobachtung unserer Person k�nnen wir uns dessen gewiss werden, was wir letzten Endes sind: Wir erfahren in uns den Willen. Er ist das Ding an sich und damit nicht nur die Triebfeder allen Handelns von Mensch und Tier, sondern auch die metaphysische Erkl�ng der Naturgesetze. Die Welt ist letztlich blinder, vernunftloser Wille (vgl. Triebtheorie). Schopenhauer ist somit der klassische Philosoph und Hauptvertreter des metaphysischen Voluntarismus. Doch die Welt ist nicht nur Wille, sondern erscheint auch als Vorstellung. Sie ist die durch Raum und Zeit sowie Kausalit� die den a priori gegebenen Erkenntnismodus von uns Verstandeswesen bilden, individuierte und verkn�pfte Erscheinung des einen Willens. "Die Welt ist meine Vorstellung" ist der erste Hauptsatz seiner Philosophie. Was uns als Welt erscheint, ist nur f�r uns, nicht an sich. Es gibt f�r Schopenhauer nichts Beobachtetes ohne Beobachter, kein Objekt ohne ein Subjekt. Die Welt, als Vorstellung betrachtet, zerf�t in Subjekte und Objekte, die sowohl untrennbar als auch radikal voneinander verschieden, jedoch letzten Endes beide nur Erscheinungen des Willens sind. Dieser ist nach Schopenhauer das Wesen der Welt, das sich, in Subjekt und Objekt erscheinend, gleichsam selbst betrachtet. � (wiki)

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