( 6 B�DE ) Lexikon der �yptologie. In Einzellieferungen. Band I - Band VI. (A - Z).
( 6 B�DE ) Lexikon der �yptologie. In Einzellieferungen. Band I - Band VI. (A - Z).
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Detalles
- Autor
- Helck, Wolfgang Und Wolfhart Westendorf (Hrsg.)
- Editores
- Otto Harrassowitz Verlag, Wiesbaden, 1972-1986.
- Formato
- �er 7000 Seiten; ca. 50 Hefte (Lieferung 1 - 49) in 6 Leinen-Mappen.
- Materia
- �yptologie, Lexikon, Wissenschaft, Geschichte, Kultur, Kunst, V�lkerkunde, Altertum, �ypten, Antike
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Gute Exemplare / 6 B�DE; die Mappen stw. leicht lichtrandig. - Band I: A - Ernte / Band II: Erntefest - Hordjedef / Band III: Horhekenu - Megeb / Band IV: Megiddo - Pyramiden / Band V: Pyramidenbau - Steingef� / Band VI: Stele - Zypresse. -- Es ist das Ziel des hier mit der ersten Lieferung erscheinenden Lexikons der �yptologie, Kultur und Geschichte des pharaonischen �ypten auf breiter Basis darzustellen, dem Fachmann Hilfsmittel zur Orientierung und Anregung zu weiterer Forschung gebend, dem Nicht�ptologen ein zuverl�iges Informationsmittel bietend. Um diesem Ziel zu gen�gen, konnten wir uns nicht auf die Aufnahme von K�nigs- und Privatnamen und von spezifischen Realien beschr�en. Das h�e im wesentlichen eine Zusammenfassung des bisherigen Wissensgutes bedeutet. Dar�ber hinaus beabsichtigten wir, die Eigenst�igkeit der �ptischen Kultur in ihrer Begrifflichkeit zu erfassen. Das n�tigte dazu, Begriffe als Stichw�rter zu formulieren, die so bisher in der wissenschaftlichen Literatur wenig oder gar nicht behandelt waren. Als W�rter standen hier einerseits Begriffe unseres Denkens zur Verf�gung, die freilich in jedem Falle auf ihre Anwendbarkeit hin innerhalb der Artikel zu definieren sind, wie "Anthropozentrik", "Abstraktionsverm�gen" u.a.m. Andere W�rter sind aus den Tatbest�en heraus formuliert worden, wie "Reden und Schweigen", "Darstellungsw�rdigkeit" u.a.m. Da�solche Artikel nicht einen Abschlu� sondern nur einen Beginn der Forschungsarbeiten bedeuten k�nnen, bedarf keiner Erl�erung. Andererseits wird man manche W�rter und Begriffe vermissen, die in dem unsere Kultur und Geschichtswelt betreffenden Begriffsinventar selbstverst�lich erscheinen, wie "Staat", .Eschatologie", "Adel", "Feudalismus". Sie schienen uns von der abendl�ischen Ge-schichtsbetrachtung her zu stark mit bestimmten Inhalten gef�llt zu sein. Dadurch wird ihre Anwendbarkeit auf das Alt�ptische problematisch, sei es dadurch, da�man sie v�llig neu definieren m��e, sei es dadurch, da�sie bei dem modernen Leser falsche Assoziationen erwecken. Da�bei einem ersten Versuch in dieser Richtung immer wieder Kompromisse gemacht werden mu�en und Inkonsequenzen sich nicht vermeiden lie�n, liegt in der Natur der Sache. Neben dem Ziel, soweit wie m�glich eine angemessene Eigenbegrifflichkeit zu entwickeln, stand ja immer die Aufgabe, etwas praktisch Benutzbares zu schaffen. Ein anderes Problem stellte die zeitliche und r�liche Abgrenzung des Stoffes dar. Wenn auf der einen Seite die Vorgeschichte nicht �bersehen werden durfte, konnte sie auf der anderen nicht so ausf�hrlich behandelt werden, wie es ihr als Teil einer menschheits-geschichtlichen Epoche zukommt. Der Blickpunkt, unter dem sie behandelt werden kann, w� etwa mit den Worten "spezifisch Vor-�yptisches in der Vorgeschichte des Niltals" zu umrei�n. �nlich sind die Schwierigkeiten und eine m�gliche L�sung bez�glich des nubischen Koloniallandes, das eben nur als solches behandelt werden kann, nicht aber als eigenst�iger Geschichtsraum und Gegenstand einer im Entstehen begriffenen eigenen Wissenschaft. Wenn auch Namen Vorderasiatischer L�er, Herrscher und V�lker auftauchen, so sind diese nur soweit behandelt, als sie f�r die �ptische Geschichte Bedeutung hatten; ihre vollwertige Darstellung finden sie im "Reallexikon f�r Assyriologie" (Berlin und Leipzig 1918ff.). Grunds�lich ausgeklammert ist das hellenistische und christliche �ypten, sowie das Nachleben der alt�ptischen Kultur. Wenn trotzdem Namen aus diesen Bereichen aufgenommen wurden, wie etwa die ptolem�chen K�nige und r�mischen Kaiser und Ortsnamen wie "Alexandria" oder "Pelusium", so wird hier nur ihre �ypten betreffende Bedeutung besprochen. . (Vorwort Helck / Otto in Band I, Lieferung 1, 1972).