Alemannisches Kinderlied und Kinderspiel aus der Schweiz. Gesammelt und sitten- und sprachgeschichtlich erkl� von Ernst Ludwig Rochholz.
Alemannisches Kinderlied und Kinderspiel aus der Schweiz. Gesammelt und sitten- und sprachgeschichtlich erkl� von Ernst Ludwig Rochholz.
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Detalles
- Año de publicación
- 1857
- Autor
- Rochholz, Ernst Ludwig
- Editores
- Leipzig, Verlagsbuchhandlung von J. J. Weber, 1857.
- Formato
- XVI; 556 Seiten; 21,5 cm; r�ckengoldgepr. Halblederband d.Zt.
- Materia
- Schweiz, Kinderlied, Kinderspiel, Ausgabe 1857, Alemannisches Kinderlied, 19. Jahrhundert, Kulturgeschichte, Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft, Sage, Sitte, Sprache, Sprachgeschichte, Sittengeschichte
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Akzeptables Exemplar; der Halblederband in schlechtem Zustand; st�ere L�ren; R�cken stw. abgeplatzt; Lagerspuren; Gebrauchsspuren; kleine Besch�gungen; Seiten wellig; insgesamt aber: komplett und innen recht gut. - K�nig von Bayern, Maximilian II. (gewidmet). - In Frakturschrift. - Ernst Ludwig Rochholz (* 4. M� 1809 in Ansbach; � 29. Oktober 1892 in Aarau) war ein Schweizer Historiker und Volkskundler deutscher Abstammung. . Wegen oppositioneller T�gkeiten wurde er 1833 exmatrikuliert und aus M�nchen ausgewiesen. Wenig sp�r �bersiedelte er in die Schweiz, wo er zun�st 1835 eine Stelle am Gymnasium Biel fand und ab 1836 als Professor f�r deutsche Sprache und Literatur an der Kantonsschule Aarau wirkte. Sch�ler, die er bleibend gepr� hatte, waren nebst anderen der nachmalige Bundesrat Emil Welti sowie der Volkskundler Jakob Hunziker. Rochholz stiess mit seiner radikal-liberalen �erzeugung und seinem Bestreben, die Sch�ler zum selbst�igen Denken hinzuf�hren, im Kanton Aargau im Allgemeinen und an der Kantonsschule Aarau im Besondern auf vielgeartete Widerst�e. Obwohl ihm die Kantonsregierung einen gewissen R�ckhalt bot, wurde er schliesslich 1866 vorzeitig pensioniert. Von 1859 bis 1887 amtete er erst als Mitherausgeber, dann als alleiniger Herausgeber der "Argovia", der Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau, wo er auch zahlreiche Beitr� zu sprach-, rechts- und kulturwissenschaftlichen Fragen ver�ffentlichte. Ab seiner Pensionierung bis 1889 wirkte er �berdies als Kurator des Kantonalen Antiquariums, der aargauischen Altertumssammlung in Aarau. Auf dem Gebiet der Sagenforschung und der philologisch-historischen Volkskunde wirkte Rochholz in der damaligen Zeit bahnbrechend. Er steht zusammen mit den Br�dern Grimm und Wilhelm Wackernagel am Anfang dieser damals aufbl�henden Forschungsrichtung. Seine Werke als solche galten hingegen schon bald als �berholt, weil er die �erlieferungen nicht streng wissenschaftlich, sondern in �hetisch-poetisch �berarbeiteter Form publizierte. Rochholz erhielt 1884 von der Universit�Bern den Doctor honoris causa. Sein Nachlass befindet sich im Staatsarchiv Aargau. � (wiki) // INHALT / Kapitel (Auswahl): Einleitung. Die Sprache der Kindheit; Die Reimformeln; Das Lautspiel; Das Schnellsprechen; Sauerkrautlatein; Dintenhornphrasen; Fingersprache; die redenden Thiere; Spieltexte; Joggeli; Tanzspr�che; Spott- und Gassenrufe; Kinderr�sel; Menschengestalt; Mittellateinisches; Ammenbrauch und Zuchtspruch; Das Windellied; Das Wiegen- und Schoo�ind; Erkrankendes Kind; Alemannisches Kinderspiel; Das Kinderspiel in alten und neuen Zeugnissen; Tanzspiele; Ballspiele; Fangspiele; Loos- und Zielspiele; Turnspiele; Radschlagen; Katzenstriegel; Sackgumpen; K�dr�cken; Kn�delen, Feuerschlagen und Fingerlit�che; Stelzen; Maispiele; Oberdeutsche Jugendfeste; Kadettenfeste; Zu Austagen; Das Z�richer Sechsel�en; Der Maienbrei in Selva; Der Blochtag; Das Wettrennen; Das Gregorius-Kinderfest // u.v.v.a.