Annette Kolb und Israel. Literatur und Geschichte Bd. 2.
Annette Kolb und Israel. Literatur und Geschichte Bd. 2.
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Detalles
- Autor
- Benyo�, Elazar
- Editores
- Heidelberg : Stiehm, 1970.
- Formato
- 174 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.
- Materia
- a Sprach- und Literaturwissenschaft, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Mit Widmung der Autorin f�r Gerhard Fichtner (Besitzvermerk). Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - "Hochverr�rin", "Frankopliile", "J�din", "Antisemitin", je wie es pa�e, hat man sie beschimpft. Oder man verniedlichte sie: ".trug stets elegante H�te, kam �berall zu sp� suchte st�ig ihre Tasche, ihren Stock, ihre Handschuhe, ihre Garderobennummer." Aber wie anders war Annette Kolb: "stets eifervoll, stets k�ferisch und stets auf der Sette, die erst nachtr�ich viele andere . die richtige nannten." Eine engagierte Schriftstellerin "vom Tage an, wo das Sengen und Brennen und Schie�n und Erstechen und Niedersto�n und Erw�rgen und Bombenwerfen und Minenlegen anging." Benyoetz geht ihren Weg nach, von den ersten B�chern, L'dme aux deux patries, Briefe einer Deutsch-Franz�sin, Zarastro, bis zu ihren Zeitbildern. Und er r�ckt "die paar Gedanken" ins Licht, f�r die sie k�fte, unerm�dlich, und wie oft vergebens und totgeschwiegen! Zu diesen "paar Gedanken" geh�rte f�r sie vor allem ein Problem: die Judenfrage. Sie hatte den Mut, dies hei� Eisen anzufassen, gerade weil sie Christin war, entschiedene Katholikin: denn es war f�r sie in Wahrheit ein christliches Problem. Sie erkennt die Juden als das, was sie sind: als Volk eigenen Schicksals. Darum ihre Freude �ber die Gr�ndung Israels, ihre Bejahung des neuen Staates, dem ihre letzte Reise gilt. Elazar Benyoetz, der junge Dichter aus Jerusalem, war der erste Israeli, den sie kennenlernte, wenige Jahre vor ihrem Tode. In den im zweiten Teil gedruckten Briefen und Aufzeichnungen ist diese Begegnung gegenw�ig, Gespr� und gegenseitige Ermutigung zwischen dem "Hebr�" und der "christlichen Schwester", wie sie ihre Briefe oft unterschrieb.