Assurbanipal und die letzten Assyrischen K�nige bis zum Untergange Ninive's (3 B�e).
Assurbanipal und die letzten Assyrischen K�nige bis zum Untergange Ninive's (3 B�e).
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Detalles
- Autor
- Streck, Maximilian
- Editores
- Leipzig: Zentralantiquariat, 1975.
- Formato
- DIV; IV, 866 S., gebundene Ausgaben
- Materia
- Philologie, Altertum, Geschichte, Assurbanipal, Assyrische K�nige, Keilschrift, Ninive
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). Gute Ex. - Fotomechanischer Nachdruck d. Ausgabe 1916. - Einleitung / Das urkundliche Material, Chronologie und Geschichte; Texte / Die Inschriften Assurbanipals und der letzten Assyrischen K�nige; Register / Glossar, Verzeichnis der Eigennamen, Schlu�achtr� und kleinere Berichtigungen. - Das vorliegende (7.) St�ck der Vorderasiatischen Bibliothek behandelt das �beraus umfangreiche urkundliche Material, das uns �ber die letzte Periode der assyrischen Geschichte, die Zeit Assurbanipals und seiner 2�3 Nachfolger zur Verf�gung steht. Der L�wenanteil davon entf�t auf die lange, �ber 40 Jahre w�ende Regierung Assurbanipals. Vor ihrem Reich-tume an inschriftlichen Zeugnissen verschwinden fast die sp�ichen Dokumente der sp�sten K�nige (ASsuretilil�, Sin�ariskun). Der erste Teil (die Einleitung) bietet einen �erblick und eine kritische W�rdigung des gesamten einschl�gen Quellenstoffes. Die nicht in extenso mitgeteilten Textkategorien der Briefe, Rechtsurkunden und religi�sen Inschriften wurden dabei, namentlich in ihrer Bedeutung f�r die zeitgen�ssische Geschichte, eingehender charakterisiert. Das noch unedierte inschriftliche Material habe ich � soweit ich dar�ber informiert bin � ebenfalls verzeichnet und, wo mir sachdienliche Angaben vorliegen, es auch inhaltlich kurz beschrieben. Ein besonderes Kapitel orientiert ziemlich ausf�hrlich �ber die wichtigeren Ergebnisse, welche die Inschriften des hier in Betracht kommenden Zeitraumes, f�r die Geschichte und die Chronologie Assyriens und Babylonieris, wie jene der �brigen vorderasiatischen L�er nebst �yptens, abwerfen. Dabei wurden auch die nichtkeilinschriftlichen Nachrichten (hebr�che, griechisch-r�mische) nach Geb�hr ber�cksichtigt. Der zweite Teil bringt Umschrift und �ersetzung (nebst Kommentar) der K�nigsinschriften im engeren Sinne (Annalen, sogen. Prunkinschriften etc.), der dritte die ausf�hrlichen Register. In der �ersetzung war ich bestrebt, das Original m�glichst getreu wiederzugeben; dieses Ziel konnte aber bisweilen nur auf Kosten der deutschen Stilistik erreicht werden. Leider konnte ich in die Sammlung in der Hauptsache nur die bisher im Original oder in Umschrift publizierten Texte aufnehmen. Mein urspr�nglicher Plan, f�r diese Textbearbeitung auch die noch unver�ffentlichten Londoner Inschriften, die erst in letzter Zeit wieder Zuwachs erhielten (vgl. unten S. CDLXXXff.), zu verwerten, lie�sich nicht verwirklichen. Einen f�hlbaren Mangel bedeutet ;dies schwerlich. Denn die betreffenden Inedita sind, wie aus den Angaben in Bezolds Catalogue (bezw. in Kings Supplement dazu) zur Gen�ge hervorgeht, fast ausschlie�ich Duplikate bereits ver�ffentlichter Inschriften oder nur unwesentlich abweichende Paralleltexte zu denselben. Bei der gro�n Menge sich gegenseitig erg�ender historischer Urkunden, die wir jetzt schon f�r die Assurbanipalperiode besitzen, darf �berdies aus den noch nicht genauer untersuchten Nummern der Kujundschik-Sammlung des Britischen Museums � zumeist kleine Bruchst�cke � kaum sprachlich und sachlich noch viel Neues erhofft werden. Unter den zahlreichen Londoner Annalenfragmenten mag sich allerdings noch manches St�ck befinden, das unklare Stellen der bisher bekannten Texte aufhellen, wie L�cken der gro�n Assurbanipal-Cylinder B�D ausf�llen k�nnte. (Einleitung, 1916).