Ausdruckssprache der Seele. Darstellung der Mimik, Gestik und Phonik des Menschen.
Ausdruckssprache der Seele. Darstellung der Mimik, Gestik und Phonik des Menschen.
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Detalles
- Autor
- Leonhard, Karl
- Editores
- Berlin-T�bingen-Saulgau : Karl F. Haug, 1949.
- Formato
- 507 S., 275 Abb. Originalbroschur.
- Materia
- a Philosophie
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Einband berieben und besto�n, R�cken gebr�t, unbeschnitten, etwas eselsohrig, papierbedingt leicht gebr�t, sonst sauber. - Aus der Einleitung: Es wird recht viel �ber den seelischen Ausdruck des Menschen, vor allem seine Mienen, gesprochen und geschrieben. Man k�nnte meinen, es m��e dadurch zu einer gewissen Kl�ng gekommen sein, man h�e vielleicht wirklich schon gelernt, die Sprache des menschlichen Ausdrucks zu lesen. Davon kann aber keine Rede sein. Sonst h�e man l�st entdeckt, da�es sich dabei um eine Ursprache der Menschheit handelt, die vor all den unz�igen Sprachen der V�lker war, aber von diesen keineswegs verdr�t, sondern neben ihnen weitergebildet wurde und heute noch wie von jeher von der ganzen Menschheit gesprochen und verstanden wird. Die meisten Forscher begn�gen sich mit sehr allgemeinen Hinweisen auf diesen und jenen mimischen Zug und glauben vielleicht, das Mienenspiel sei eben so etwas Unbestimmt-Fl�chtiges, da�man keine genaueren Beschreibungen und keine genaueren seelischen Deutungen geben k�nne. Am ersten suchte der deutsche Arzt P i d e r i t nach scharfen Abgrenzungen in der F�lle dessen, was das Mienenspiel darzustellen vermag. Aber auch er bleibt lebten Endes noch viel zu unbestimmt, sowohl in seiner Beschreibung der Mimik wie in seinen Deutungen. Seit P i d e r i t spielen etwa der �s��� und der �bittere� Mund in der Literatur eine gro� Rolle. Wundt glaubte noch, einen �saueren� Mund hinzu tun zu m�ssen. Von einer Erkenntnis der tats�lichen Zusammenh�e sind solche Umschreibungen weit entfernt. Schon die Art der Namengebung zeigt, da�man zwei verschiedene Dinge ineinander mengt. Statt ganz unvoreingenommen die Miene selbst und ihre seelische Bedeutung zu umschreiben, schiebt man schon gleich eine genetische Erkl�ng unter, welche die Verh�nisse nur verwischt. - Inhalt: Die Mienensprache des Menschen -- Die Kopfgesten und ihre Verbindungen zu den Mienen -- Die Rumpf- und Armgesten und ihre Verbindungen mit den Kopfgesten und Mienen -- Die Ausdruckslaute und ihre Verbindungen mit den Mienen und Gesten -- Schlu�etrachtung �ber den Sinn der Ausdrucksbewegungen und ihre Erg�ung durch Pupillenspiel, Tr�n und Err�ten.