Begriff der Griechischen Chreia und Beitr� zur Geschichte ihrer Form.
Begriff der Griechischen Chreia und Beitr� zur Geschichte ihrer Form. | Libros antiguos y modernos | Wartensleben, Gabriele Von
Begriff der Griechischen Chreia und Beitr� zur Geschichte ihrer Form.
Begriff der Griechischen Chreia und Beitr� zur Geschichte ihrer Form. | Libros antiguos y modernos | Wartensleben, Gabriele Von
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Detalles
- Autor
- Wartensleben, Gabriele Von
- Editores
- Heidelberg: Carl Winter, 1901.
- Formato
- 142 S. Kaschierte Hardcover-Nachbindung.
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) - Buchblock l�st sich etwas, aber zusammenh�end. - Von der Unmasse der aus dem griechischen Altertume �berlieferten gefl�gelten Worte, Sprichw�rter, Sinnspr�che etc. hebt sich ein durch seine Nuancierung in Bezug auf Form und Inhalt von den anderen geschiedener Komplex ab, welcher als Erzeugnis einer au�rordentlich anziehenden und interessanten Form volkst�mlichen Denkens und Redens besondere Beachtung zu verdienen scheint. Es ist dies die Gattung der Chreia. Schon der Name weist darauf hin, da�diese Gattung weder die Erregung hoher Gef�hlsaffekte, noch den �hetischen Genu� noch die blo� Unterhaltung allein, noch tiefere wissenschaftliche Belehrung auf irgend einem speziellen Gebiete zum Zweck hat. Sie ist somit auszuscheiden aus allen jenen Gattungen der Litteratur, welche aus den genannten Bed�rfnissen entstanden, dieselben mehr oder weniger ausgesprochen verfolgen; sie hat nichts mit der Poesie und nichts mit der Kunst noch mit der gelehrten Prosa gemein.