Candid oder Der Optimismus. Eine Erz�ung. �ertr. von Ernst Hardt. Mit 12 Holzschnitten u. Initialen von Max Unold.
Candid oder Der Optimismus. Eine Erz�ung. �ertr. von Ernst Hardt. Mit 12 Holzschnitten u. Initialen von Max Unold. | Libros antiguos y modernos | Voltaire
Candid oder Der Optimismus. Eine Erz�ung. �ertr. von Ernst Hardt. Mit 12 Holzschnitten u. Initialen von Max Unold.
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Detalles
- Autor
- Voltaire
- Editores
- Leipzig : Insel, 1913.
- Formato
- 177 S. Originalhalbpergament.
- Materia
- Franz�sische Literatur, B Belletristik
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Einband leicht berieben. - Max Unold studierte zun�st an der privaten Kunstschule Moritz Heymann, ab 1908 bei Prof. Hugo von Habermann an der M�nchner Kunstakademie. In M�nchen war Unold bald Teil der Schwabinger Kultur-Schickeria. Zun�st befasste er sich mit der gegenst�lichen Darstellungsweise in der Tradition von Wilhelm Leibl und Tr�bner, ab 1910 auch mit dem Expressionismus. Sein erster Auftritt in der Kunstszene war 1912 die Fr�hjahrsausstellung der M�nchner Sezession. In den Jahren 1911, 1912 und 1913 reiste er nach S�dfrankreich und lernt dort K�nstler wie insbesondere Cezanne und andere kennen; ihr Werk und die Landschaft der Provence �ben gro�n Einfluss auf sein Schaffen aus. Danach wandte er sich der "Neuen Sachlichkeit" zu. Max Unold gilt heute, neben Alexander Kanoldt, Heinrich Maria Davringhausen, Carlo Mense, Franz Radziwill, Georg Schrimpf und anderen, als einer ihrer Hauptvertreter in Deutschland. Seine Motive fand er vor allem im Gro� und Vorstadtleben, wie z.B. Arbeiter, Menschen im Caf�am Strand, beim Flanieren und anderen Freizeitbesch�igungen. Er war 1913 einer der Gr�nder der K�nstlergruppe "M�nchner Neue Sezession" (auch "Neue Gruppe"), als deren letzter Pr�dent erlebte er 1936 auch ihre zwangsweise Selbstaufl�sung in der Zeit des Nationalsozialismus.