Chodowiecki und Lichtenberg 1778 - 1783. Daniel Chodowieckis Monatskupfer zum "G�ttinger Taschen-Calender" nebst Georg Christoph Lichtenbergs Erkl�ngen. Mit kunst- und literargescheschichtlicher Einleitung. Hrsg. v. Rudolf Focke.
Chodowiecki und Lichtenberg 1778 - 1783. Daniel Chodowieckis Monatskupfer zum "G�ttinger Taschen-Calender" nebst Georg Christoph Lichtenbergs Erkl�ngen. Mit kunst- und literargescheschichtlicher Einleitung. Hrsg. v. Rudolf Focke.
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Detalles
- Autor
- Chodowiecki, Daniel Und Georg Christoph Lichtenberg
- Editores
- Leipzig : Dieterichsche Buchh. Th. Weicher, 1901.
- Formato
- XX, 28 S. : XVIII Taf. Originalleinen
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Einband berieben. Papierbedingt leicht gebr�t. Besitzvermerk auf Vorsatz. - In den Almanachen und Kalendern der Zeit konnte Chodowiecki als Illustrator erste Erfolge erzielen. Sp�r machten ihn seine Kupferstiche in der ganzen Welt ber�hmt. Chodowiecki illustrierte nicht nur Werke von Gotthold Ephraim Lessing, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller oder die Titelseiten zum Kinderfreund von Christian Felix Wei�. Auch wissenschaftliche Werke, wie beispielsweise die von Johann Bernhard Basedow, Johann Timotheus Hermes und Christian Gotthilf Salzmann sind mit seinen Stichen bebildert. Auch in den �ersetzungen der Bestseller von Oliver Goldsmith, Miguel de Cervantes Saavedra und Tobias Smollett fanden seine Illustrationen Verwendung. Dieses enorme Werk (fast 2300 Radierungen) konnte Chodowiecki nur mit einer Werkstatt bew�igen, in der er vieles delegieren konnte. F�r ihn arbeiteten einige der besten Kupferstecher, Radierer und Miniaturmaler des Landes. Die Bauplastik am Franz�sischen Dom in Berlin geht zur�ck auf Entw�rfe Chodowieckis. Mit seinen wenigen Gem�en hatte der K�nstler nur m�gen Erfolg.