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Christliche Theologie und Philologie in der Sp�ntike. Die schulwissenschaftlichen Methoden der Psalmenexegese Cassiodors. Arbeiten zur Kirchengeschichte (46).

Libros antiguos y modernos
Schlieben, Reinhard
Berlin - New York: Walter de Gruyter, 1974.,
98,00 €
(Berlin, Alemania)
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Detalles

  • Autor
  • Schlieben, Reinhard
  • Editores
  • Berlin, New York: Walter de Gruyter, 1974.
  • Formato
  • 132 S. Leinen.
  • Sobrecubierta
  • False
  • Idiomas
  • Alemán
  • Copia autógrafa
  • False
  • Primera edición
  • False

Descripción

Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Altersbedingt vergilbt, sonst guter Zustand. - VORWORT Die hier vorgelegte Abhandlung gibt eine Darstellung der wichtigsten Ergebnisse meiner Cassiodorstudien, die ich im Zusammenhang mit meiner 1970 von der T�binger Evangelisch-Theologischen Fakult�angenommenen Dissertation (�Cassiodors Psalmenexegese. Eine Analyse ihrer Methoden als Beitrag zur Untersuchung der Geschichte der Bibelauslegung der Kirchenv�r und der Verbindung christlicher Theologie mit antiker Schulwissenschaft�) unternahm. Manches, was hier nur kurz angesprochen werden konnte, ist in meiner Dissertation ausf�hrlicher er�rtert und belegt. Ich w�rde mich freuen, wenn ich mit der hier vorgelegten Arbeit zeigen k�nnte, da�die Besch�igung mit Cassiodors Arbeiten aus seiner zweiten Lebensh�te lohnender und reizvoller ist, als gemeinhin angenommen wird. Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Eitester, der sich in den Jahren bis zu meiner Promotion in ganz ungew�hnlicher Liebensw�rdigkeit um mich gesorgt hat. Die vorliegende Arbeit betrifft ja zentral, ohne da�es anfangs schon so abzusehen war, ein Hauptarbeitsgebiet von Herrn Professor Eitester, der darin die Arbeit Werner Jaegers fortf�hrt, n�ich das Verh�nis von fr�hem Christentum und antiker Bildung. Den Herausgebern, vor allem Herrn Professor Andresen, danke ich f�r die Aufnahme meiner Arbeit in die �Arbeiten zur Kirchengeschichte�. Nicht vergessen m�chte ich, an dieser Stelle auch meinen Eltern zu danken, die mir mit gro�r Geduld ein au�rordentlich langes Studium erm�glichten.

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