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Libros antiguos y modernos

Vatter, Ernst

Der australische Totemismus. Mit 3 Kartenskizzen im Text und einer Karte.

1925.,

75,00 €

Bookshop Buch Fundus

(Berlin, Alemania)

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Detalles

Autor
Vatter, Ernst
Editores
1925.
Formato
Mitteilungen aus dem Museum f�r V�lkerkunde in Hamburg; X. 158 S.; graph. Darst.; 27 cm. Pappband d.Zt. (Orig.-Vorder- und R�ckdeckel aufmontiert).
Materia
Anthropologie, Volkskunde, Australien, Forschung, Wissenschaft, V�lkerkunde
Sobrecubierta
No
Idiomas
Alemán
Copia autógrafa
No
Primera edición
No

Descripción

Sehr gutes Ex. - INHALT : Das Problem des Totemismus -- Quellen und Quellenkritik Methodisches -- Materialsammlung -- Wesensart und Anzahl der Totems -- Mensch und Totem Totem und Tabu -- Individualtotemismus -- Geschlechtstotemismus -- Subtotems" -- Soziologie des Totemismus -- Die australische Gesellschaft -- Die Totemgruppe -- Die "lokale Totemgruppe" -- Die "zerstreute (latente)" Totemgruppe -- a) Totemgruppe und Phratrie -- b) Totemgruppe und Klasse -- c) Totemgruppe und Heiratsgesetz (Exogamie) -- Die Deszendenz des Totems -- Der Totemh�tling -- Die politische und soziale Bedeutung der Totemgruppe -- Beziehungen der Totems untereinander - Kombinationen und Akkumulationen -- Blut"- und "Schattenverwandtschaft" -- Die Sonderstellung des zentralaustralischen Totemismus -- Die kulturgeschichtliche Stellung des Totemismus in Australien -- Tabellarische Zusammenstellung -- Literatur-Verzeichnis -- Karte. // Die vorliegende Arbeit versucht, den Totemismus eines begrenzten Gebiets, n�ich des australischen Kontinents, zur Darstellung zu bringen. Der Verfasser ist sich bewu�, da�er die Materie auch in dieser geographischen und sachlichen Begrenzung nicht ersch�pfend behandelt, geschweige gemeistert hat. Doch hofft er, insbesondere auch durch die Kartierung der totemistischen Ph�mene, die allerdings erst einen Anfang und keinen Abschlu�bedeutet und aus drucktechnischen Gr�nden nur in Form von Tabellen wiedergegeben werden konnte, der einen oder anderen Frage auch eine neue Seite abgewonnen zu haben. Ist so der Gegenstand dieser Ausf�hrungen der australische Totemismus, nicht das Totemismusproblem an sich, so m�gen doch in diesem einleitenden Kapitel die geschichtliche Entwicklung des Problems, sowie die wichtigsten Definitionsversuche und bedeutungsvolleren Hypothesen und Theorien in gro�n Z�gen dargestellt werden, um so mehr als die australischen Verh�nisse stets mit einer gewissen Vorliebe der theoretischen Behandlung des Gesamtproblems zugrunde gelegt worden sind. (Vorwort)
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