Der Sinn der Geschichte. 1. und 2. Tsd.
Der Sinn der Geschichte. 1. und 2. Tsd.
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Detalles
- Año de publicación
- 1909
- Autor
- Nordau, Max
- Editores
- Berlin, Verlag von Carl Duncker, 1909.
- Formato
- 475 Seiten; 20,5 cm. Originalleinenband.
- Materia
- Geschichte, Philosophie, Geschichtsschreibung, Geschichtsphilosophie
- Descripción
- Originalleinenband.
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Gutes, stabiles Exemplar; Einband stw. leicht berieben; Seiten minimalst nachgedunkelt; illustr. Vorsatz mit Exlibris "Bernhardt". - INHALT : I. Geschichte und Geschichtschreibung. ----- II. Die herk�mmliche Geschichtsphilosophie. ----- III. Anthropozentrische Geschichtsbetrachtung. ----- IV. Der Mensch in der Natur. ----- V. Individuum und Gesellschaft. ----- VI. Die psychologischen Wurzeln der Religion. ----- VII. Die psychologischen Voraussetzungen der Geschichte. ----- VIII. Die Frage des Fortschrittes. ----- IX. Eschatologie. ----- X. Der Sinn der Geschichte. ----- Namenverzeichnis. // Max Nordau (* 29. Juli 1849 als Maximilian Simon S�dfeld in Pest, Kaisertum �terreich; � 22. Januar 1923 in Paris) war Arzt (u. a. Theodor Herzls Pariser Hausarzt), Schriftsteller, Politiker und Mitbegr�nder der Zionistischen Weltorganisation. . Nordau begegnete Theodor Herzl erstmals 1892, war von der Idee des Zionismus begeistert und begann, sich in der zionistischen Bewegung zu engagieren. Er wurde ein von Herzl hoch geachteter Mitstreiter und eine der fr�hen F�hrungspersonen der j�dischen Nationalbewegung. Er war der Hauptautor des Basler Programms, das am ersten Zionistischen Kongress verlesen und angenommen wurde, und nahm fortan an allen Zionistenkongressen als einer ihrer f�hrenden Gestalter teil. . (wiki) // In den nachfolgenden Untersuchungen soll die fast allgemein �bliche Verwechslung von Geschichte und Geschichtschreibung streng vermieden werden. Den Fehler, den Gegenstand einer Darstellung mit der Darstellung gleichzusetzen, begehen die meisten Geschichtschreiber, die �ber ihr Fach philosophiert haben, auch die angesehensten unter ihnen. Es �erst sich darin eine beinahe heiter ber�hrende unbedachte Ueberhebung. Der Geschichtschreiber, der mit gro�rtigem Selbstbewu�sein sagt: "Geschichte ist der Teil des allgemeinen Geschehens, den die Ueberlieferung festh� und die Geschichtschreibung darstellt", ist ein Seitenst�ck des von seiner einzigen Wichtigkeit durchdrungenen Bureaukraten, der stolz erkl�: "Quod non est in actis, non est in mundo!" � (Seite 1)