Die Apologie des Apuleius von Madaura und die antike Zauberei. Beitr� zur Erl�erung der Schrift de magia.
Die Apologie des Apuleius von Madaura und die antike Zauberei. Beitr� zur Erl�erung der Schrift de magia.
Formas de Pago
- PayPal
- Tarjeta de crédito
- Transferencia Bancaria
- Pubblica amministrazione
- Carta del Docente
Detalles
- Autor
- Abt, Adam
- Editores
- 1967.
- Formato
- 345 S. Originalleinen.
- Sobrecubierta
- False
- Idiomas
- Alemán
- Copia autógrafa
- False
- Primera edición
- False
Descripción
Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langj�igem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) - Sehr gutes Exemplar. - Einleitung: Verfasser, Zeit und Charakter der Schrift de magia. Die Schrift, die uns im folgenden besch�igen soll, wird in der Haupthandschrift (Laur. 68, 2 s. XI) dem Apuleius beigelegt und ist 7 Jahrhunderte vor der Niederschrift jenes Codex dem Augustinus als apuleianisch bekannt (Civ. dei VIII19). Da�sie den Namen des Apuleius mit Recht tr�, ist wohl nicht zu bezweifeln. An und f�r sich w� es nicht unm�glich, da�ein Sp�rer Gefallen daran gefunden h�e, den Verfasser der Metamorphosen, in denen Magisches genug steht, �ber diesen Gegenstand auch einmal eine Gerichtsrede halten zu lassen, allein einem Nachahmer w� es kaum m�glich gewesen, in seinem Machwerk so viel Pers�nliches �ber Apuleius anzubringen, als wir in der Rede tats�lich lesen, die uns doch mit Hauptquelle f�r das Leben und Wirken des Rhetors sein mu� Auch Sprache und Stil stimmen viel zu gut zu Apuleius, als da�wir ihm die Rede absprechen d�rften.