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Die Kriegsflugzeuge Deutschlands, Englands und Frankreichs.

Libros antiguos y modernos
M�Ller, Josef Ludwig (Hrsg.)
J. F. Lehmanns Verlag - M�nchen, Berlin, (o.J.) Ca. 1940.,
45,00 €
(Berlin, Alemania)
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Detalles

  • Autor
  • M�Ller, Josef Ludwig (Hrsg.)
  • Editores
  • J. F. Lehmanns Verlag, M�nchen, Berlin, (o.J.) Ca. 1940.
  • Formato
  • 26 S.; Illustrationen; 24,5 cm; geheftet.
  • Materia
  • II. Weltkrieg, Flugzeuge, Deutschland, Luftfahrt, Luftkrieg
  • Sobrecubierta
  • False
  • Idiomas
  • Alemán
  • Copia autógrafa
  • False
  • Primera edición
  • False

Descripción

Gutes Ex.; st�ere Gebrauchsspuren; berieben; stw. fleckig; kl. L�ren. - Fieseler Storch; Henschel Hs 126; Junkers Ju 87; Messerschmitt Me 109; Lockhhed 14 "Hudson"; Avro "Anson"; Fairey "Swordfish"; Saro "London"; Mureaux 115; Potez 63; Amiot 143; Bloch 131; Farman 221 / u.a.m. - Wir bringen in dem vorliegenden Bildbuch eine Zusammenstellung der wichtigsten Kriegsflugzeuge, die bei der deutschen Luftwaffe und bei den Luftwaffen Englands und Frankreichs z. Z. im Dienst sind. Es wird dem Leser auffallen, da�unsere Gegner bei einzelnen Flugzeuggattungen - vor allem bei Kampfflugzeugen - �ber eine gr��re Anzahl verschiedener Muster verf�gen, als dies bei der deutschen Luftwaffe der Fall ist. Diese Tatsache ist aber kein Nachteil, sondern im Gegenteil ein Vorteil der deutschen Luftwaffe, denn je geringer die Anzahl der verschiedenen Muster bei den einzelnen Flugzeuggattungen ist, um so einfacher gestalten sich alle Fragen der Ersatzteilbeschaffung, der Reparaturen, des Nachschubs, der Lagerhaltung usw. Bei der deutschen Luftwaffe ist es durch den zielbewu�en Aufbau gelungen, bei jeder Flugzeuggattung die einzelnen Muster auf die unbedingt notwendige Anzahl zu beschr�en. Dies ist ein besonderes Verdienst des Oberbefehlshabers der Luftwaffe, Generalfeldmarschalls G�ring, der es beim Aufbau der deutschen Luftwaffe mit klarer Voraussicht verstanden hat, die besten Muster jeder Flugzeuggattung auszuw�en und nur sie bei der Luftwaffe zum Einsatz zu bringen. Bei unseren Gegnern England und Frankreich waren die Luftfahrtminister abh�ig von der Industrie, ja dar�ber hinaus durch die ungen�genden Leistungen ihrer Industrie gezwungen, auch im Ausland (Vereinigte Staaten) Kriegsflugzeuge einzukaufen, und dadurch lie�es sich nicht vermeiden, da�eine Vielzahl von Mustern bei den einzelnen Flugzeuggattungen vorhanden ist. Betrachtet man aber die verschiedenen Flugzeugmuster - vor allem die Kampf- und Seeflugzeuge - Englands und Frankreichs n�r, so findet man, da�ein gro�r Teil - bei Frankreich sogar der gr��e Teil - der Muster nicht mehr als neuzeitlich anzusprechen ist. Bei den deutschen Flugzeugen sind Flugleistungen aus begreiflichen Gr�nden nicht genannt. Bei den angegebenen H�chstgeschwindigkeiten und Marschgeschwindigkeiten der englischen und franz�sischen Flugzeuge ist zu ber�cksichtigen, da�diese Geschwindigkeiten unter g�nstigsten Verh�nissen jin Gleichdruckh�he, d.h. in der H�he, in der der Motor seine beste Leistung abgibt, erzielt werden. Bei Flugh�hen, die niedriger oder h�her sind als die Gleichdruckh�he, nehmen die Geschwindigkeiten entsprechend ab. Wenn z.B. ein Flugzeug bei einer Gleichdruckh�he von 4500 m eine H�chstgeschwindigkeit von 480 km/st entwickelt, so betr� die H�chstgeschwindigkeit in Bodenn� nur noch etwa 390 km/st, ist also um etwa 90 km/st geringer. In der vorliegenden Form wird das Buch auch dem nicht sachkundigen Leser sicherlich einen �erblick �ber die Flugzeuge Deutschlands und seiner Gegner geben und ihm bei der Verfolgung der Berichte des Oberkommandos der Wehrmacht wertvolle Hinweise bieten. (Vorwort)

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